Blackview BV6000 – Outdoor Smartphone im Test

Ein großartiges Outdoor Smartphone zu einem Preis von 219,99€ auf Amazon zu haben.

9 Installation
9 Betriebssystem
8 Display
9 Technische Daten
9 Kamera
9.5 Akku
10 Verarbeitung
9 Funktionen
9.1

Ich bewerte hier folgendes Produkt: Blackview BV6000. Für diejenigen unter Ihnen, die lange Rezensionen hassen, gibt es die Möglichkeit direkt zum Fazit zu scrollen. Dort werden in aller Kürze auf die Vor- und Nachteile dieses Produktes eingegangen. Wer sich erst einmal (audio-)visuell berieseln lassen möchte, der findet am Ende mehrere Bilder und ein ausführliches Video zum Produkt. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen.
Ich habe dieses Produkt im Rahmen eines Produkttests zu vergünstigten Konditionen bekommen. Trotzdem habe ich das Blackview BV6000 ehrlich, objektiv und kritisch begutachtet. Fake-Reviews findet man (leider) schon genug im Internet.

Testbericht zum Blackview BV6000

► Kaufgrund:

Sie betreiben eine Extremsportart wie Bouldern, Wildwasser-Rafting oder Downhilling? Dann benötigen Sie ein Outdoor Smartphone, denn normale Smartphones würden beim ersten Crash kaputt gehen. Doch auch für ganz normale Leute wie Baustellenarbeiter oder Wanderer kann ein robustes Smartphone den entscheidenden Vorteil bringen.

Das Blackview BV6000 ist nämlich staub- und wasserdicht und übersteht dank den guten Knautschzonen auch Stürze aus mehreren Metern Höhe. Wer sich in der Wildnis verirrt hat, findet dank integriertem Kompass und starker GPS-Verbindung ebenfalls leicht nach Hause.

► Lieferumfang:

Das Smartphone kommt gut geschützt in einer weißen Verpackung an. Bereits das Layout der Verpackung spricht für eine hochwertige Verarbeitung, als erstes kommt das BV6000 zum Vorschein, welches in einer passgenauen Absenkung eingelassen wurde.

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Darunter befinden sich ein EU-Ladeadapter für die Steckdose samt dazugehörigem Micro-USB zu USB-Ladekabel, ein Micro-USB zu USB-Eingangs-Kabel (OTG-Kabel), weiße Kopfhörer, eine inklusive Steuerungseinheit, eine zusätzliche Display-Schutzfolie, zwei Schraubenzieher (Kreuz- und Schlitzdreher), zwei wasserdichte Ersatzabdeckungen, vier Ersatzschrauben sowie ein kleiner Eingabestift.

Das Blackview BV6000 kommt bereits mit zwei vorinstallierten Displayschutzfolien, wobei erstere als reine Abdeckung dient. Die zweite Folie kann entweder so bleiben oder durch die zusätzliche Displayschutzfolie ersetzt werden.

► Installation:

Die Installation des Blackview BV6000 ist binnen weniger Sekunden abgeschlossen, von den 32 GB Speicherplatz stehen aber nur noch 24,14 GB zur freien Verfügung. Knapp 8 GB werden vom Betriebssystem und den vorinstallierten Apps gefressen. Bei den Apps handelt es sich größtenteils um sinnvolle Funktionen, weshalb es keine bis wenig Bloatware gibt.

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► Akku:

Das Blackview BV6000 verfügt über einen großen 4.500 mAh Akku. Dank Quick-Charge-Funktion ist das Smartphone nach spätestens 2 Stunden voll aufgeladen. Im Standby-Modus und bei geringer Nutzung ermöglicht dies einen mehrtägigen Einsatz! Somit ist das BV6000 auch der optimale Begleiter für die Wildnis bzw. für Abenteuer geeignet, bei denen man sein Handy nicht mal kurzer Hand an die Steckdose anschließen kann.

Aber auch Normalos kommen auf ihre Kosten, denn im simulierten Office- und Surfbetrieb (PC Mark Test) konnte das Blackview BV6000 eine Akkulaufzeit von 11 Stunden und 42 Minuten erreichen. Danach waren immer noch 20% Akku übrig! Die Betriebsdauer ist daher exzellent und selbst die Temperatur des Akkus blieb durchwegs auf kühlen 18° C. Dies ist angesichts der Performance eine hervorragende Leistung und auch die Energieentladung verlief konstant und gleichmäßig.

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Laut Hersteller ist der Akku nicht austauschbar und fest verschraubt. In der Praxis stimmt dies zwar, theoretisch könnten Hobby-Bastler aber die komplette hintere Abdeckung aufschrauben, sodass der Akku frei liegt. Inwiefern dann aber ein Austausch erfolgen kann, ist fraglich.

► Betriebssystem:

Als Betriebssystem dient aktuell noch das neuste Android 6.0 Marshmallow, Gerüchten zu folgen soll aber Mitte/Ende November 2016 das neue Android 7 per OTA-Update aufgespielt werden.

Neben den herkömmlichen Zurück-, Home- und Tabs-Button, die sich als Soft-Buttons am unteren Displayrand befinden und im Dunkeln leuchten, unterscheidet sich das Android 6.0 von der Vanilla-Version. Blackview hat hierbei auf ihre eigenen Icons und Themes gesetzt, wenn auch der Lieferumfang mit 4 Hintergründen und einem einzigen Theme recht mager ausfällt. Außerdem wurde auf eine Übersichtsseite, die alle installierten Apps anzeigt, verzichtet.

Ansonsten funktioniert das Android wie jedes andere auch. Streicht man von oben nach unten über den Bildschirm, können zusätzliche Funktionen wie WLAN, Bluetooth, Audioprofile, etc. eingestellt werden. Hält man eine App gedrückt und zieht sie über ein anderes Icon, so wird ein Ordner erstellt. Einen Screenshot löst man durch die Tastenkombination Power-Button + Lautstärke verringern aus.

Aufgrund der speziellen Seiten-Tasten kann das Blackview BV6000 in einen Rescue- und SOS-Modus versetzt werden. Ersterer ist eine Art Standby-Modus inklusive Notsignal, der SOS-Modus ruft den vorher ausgewählten Notfall-Kontakt automatisch an.

► Display:

Das 4,7 Zoll Display ist zwar mit seiner Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln nicht sonderlich spektakulär, in der Praxis kann es aber mit seinen 320 ppi überzeugen. Die Farben sind intensiv und wirken realistisch, sodass auch das Betrachten von Videos oder der gemachten Fotos Spaß macht. Die Blickwinkelstabilität sowie die Helligkeitsregulierung sind ebenfalls gut.

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Auffallend ist allerdings, dass das Smartphone insgesamt betrachtet wesentlich größer als ein normales 4,7 Zoll-Smartphone (z.B. iPhone 7) erscheint. Dies ist letzten Endes natürlich auf die dickeren Ränder und die zahlreichen Pufferzonen zurückzuführen.

► Performance/Benchmark:

Die Leistung des Blackview BV6000 ist bereits für ein echtes Smartphone hervorragend, umso erstaunlicher ist es, dass es sich hierbei um ein erstklassiges Outdoor Smartphone handelt. Der MT6755 2,0GHz Octa-core Prozessor sorgt in Verbindung mit den 3GB Arbeitsspeicher für ausreichend Power und sehr gute Performance.

Dass Office- sowie Surf-Tätigkeiten keinerlei Probleme darstellen, müsste ich eigentlich nicht extra erwähnen. Doch selbst anspruchsvollere Games konnten im Praxistest mit stabilen 30fps und ohne Ruckler gespielt werden. Diese Leistung schlägt sich auch in den Benchmarktests von AnTuTu und Geekbench4 nieder.

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So erreichte das Blackview BV6000 bei AnTuTu 47.836 Punkte, bei Geekbench waren es hingegen im Single Core 704, im Multi Core 2.569 Punkte. Damit ist es in etwa mit einem Xiaomi Redmi Note 3 vergleichbar, welches sich ebenfalls durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Gegenüber einem Samsung Galaxy S5 ist es aber klar im Vorteil.

► Speicherplatz/SIM-Karte:

Wie bereits erwähnt wurde, stehen von den ursprünglichen 32GB etwas mehr als 24GB zur freien Verfügung. Wem das nicht reicht oder wer in naher Zukunft mit Engpässen rechnet, kann sich um eine Speicherplatzerweiterung kümmern. Laut Hersteller unterstützt das Smartphone Micro-SD Karten von bis zu 32 GB, erfahrungsgemäß machen aber auch 64 oder sogar 128GB-Karten keine Probleme. Diese Angaben erfolgen aber ohne Gewähr.

Was mir am BV6000 sehr gut gefällt, ist der echte Dual-SIM-Slot. Dadurch können sowohl 2 SIM-Karten parallel als auch eine zusätzliche SD-Karte zur Speichererweiterung eingesetzt werden. Heutzutage findet man nämlich oftmals nur noch einen Hybrid-Slot vor.

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Doch wie legt man die SD- oder SIM-Karte ein? Hierzu muss die hintere Abdeckung (unterhalb der Kamera-Linse) mithilfe des Schraubenziehers entfernt werden. Nach dem Einlegen der Karten sollte man unbedingt darauf achten, dass die Dichtungen richtig sitzen und die Schrauben fest angezogen werden. Ansonsten könnte es mit dem Schutz vor Wasser dahin sein.

► Kamera:

Die Hauptkamera weist regulär 13 MP, die Selfie-Kamera 5 MP auf. Die interpolierten Werte der Hauptkamera betragen laut AnTuTu 18,2 MP, wobei die Bilder eine Auflösung von 4.928 x 3.696 besitzen. Der interpolierte Wert der Frontkamera beträgt 8,3 MP und löst mit 3.840 x 2.160 auf.

Der Autofokus beim Schießen von Fotos arbeitet zuverlässig und präzise. Ich musste nie mehr als 1-2 Sekunden warten, bevor er das Bild scharf gestellt hatte. Gerade im Low-Budget Bereich stellt dies oftmals größere Probleme dar und unscharfe Bilder gehören somit zu keiner Seltenheit. Beim Blackview BV6000 ist dies anders. Sollte der Autofokus mal nicht scharf stellen, so sorgt eine Berührung des Displays für den manuellen Fokus. Dadurch werden die Bilder in der Regel aber etwas dunkler.

Die Bilder sind scharf und die Farben wirken kraftvoll und realistisch. Dadurch können bei guten Lichtverhältnissen schöne Bilder geschossen werden, die auch noch am PC gut aussehen. Dank der recht hohen Auflösung werden die Details auch im Zoom gut dargestellt, ein Rauschen oder eine gewisse Unschärfe gibt es – wenn überhaupt – erst an den Seitenrändern oder bei erheblichem Zoom.

Die Bilder wurden zur Weboptimierung auf unter 100KB reduziert, sodass Qualitätsverluste auftreten können.

Eine Schwäche des Smartphones stellt allerdings die Video-Funktion dar. Hier funktioniert der Autofokus überhaupt nicht! Es muss – selbst bei wenigen Objektwechseln – manuell fokussiert werden. Ansonsten wird das Video ein unscharfer Breihaufen. Das ist etwas schade, hat man sich aber erst einmal an den manuellen Fokus gewöhnt, gelingen auch mit dem BV6000 schöne Filme. Ein Beispiel hierfür finden Sie in meinem Video.

Die Videos werden – wie bei den meisten Android-Geräten – im .3gp-Format gespeichert, was bei einigen Schnittprogrammen zu Problemen führen dürfte und eine externe Umwandlungs-Software erforderlich macht.

► Outdoor-Fähigkeit:

Das Blackview BV6000 bietet den bestmöglichen Schutz. Eine höhere Stufe als die IP68-Klassifizierung gibt es nicht; diese besagt, dass das Smartphone absolut staubdicht ist und sogar permanentes Untertauchen ermöglicht. Alleine diese beiden Eigenschaften zeichnen das hervorragende Outdoor Smartphone aus. Daneben schützt der massive Körper und das durch Gummi-Ecken gepolsterte Gerüst sogar vor Schäden aus einigen Metern. Offizielle Angaben seitens Blackview gibt es hierzu leider nicht.

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Alle möglichen Öffnungen, z.B. für Kopfhörer oder für das Micro-USB-Kabel, werden durch Gummi-Abdichtungen vor dem Eindringen von Wasser geschützt. Zusätzlich sind diese Abdichtungen mit Schrauben verstärkt, die wiederum ihrerseits Abdichtungen besitzen. Das Outdoor-Konzept ist also kein optisches Gimmick, sondern zieht sich durch und durch durch das komplette Smartphone. Dank seiner Robustheit in Verbindung mit der guten Akkulaufzeit wird das BV6000 zurecht als ultimatives Outdoor Smartphone ausgewiesen.

Ich wüsste nicht, was oder wie man das BV6000 in dieser Hinsicht noch verbessern sollte.

► Features/Funktionen:

Neben den üblichen Sensoren wie dem Beschleunigungs-, Nähe- oder Lichtsensor, ist das Blackview BV600 mit einem so genannten Atmosphärensensor ausgestattet. Mithilfe dieses Drucksensor kann die Höhe auf einem Berg berechnet werden. Daneben verfügt es über NFC, wodurch mit Hilfe des Smartphones bei ausgewählten Supermarktketten bezahlt werden kann.

Vor allem durch Pokémon Go ist in letzter Zeit der Gyrosensor in Mode geraten, denn dieser wird für 3D-Spiele und die Bestimmung der Position im Raum benötigt. Natürlich ist auch dieser in unserem Smartphone vorhanden.

Zur näheren Bestimmung der Position greift das Smartphone auf GPS, Glonass, einen Magnetometer (misst magnetisches Feld) bzw. elektronischen Kompass zurück. Die Kalibrierung des Kompass sollte im Freien erfolgen, da Indoors – auch nach der Kalibrierung – eine schwache Genauigkeit angegeben wird. Um dies zu verbessern, muss laut der elektronischen Kompass-App das Smartphone in der Form einer Acht bewegt werden.

Eine Benachrichtigungs-LED oder einen Fingerabdruck-Sensor sucht man leider vergebens.

► Verarbeitung:

Das BV6000 wirkt wie aus einem Guss. Die hochwertigen Komponenten werden durch zahlreiche Schrauben und Gummi-Abdichtungen miteinander verschmolzen. Billiges Plastik konnte ich keins entdecken, eher im Gegenteil. Das eigentliche Gerüst besteht aus einem Metallrahmen, weshalb das Blackview BV6000 knapp 250g auf die Waage bringt und damit das angesprochene, hohe Gewicht aufweist. Darüber liegt eine weitere Gummischicht, die bis auf wenige Aussparungen, das komplette Smartphone umgibt und an den Ecken besonders verstärkt wurde.

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Allerdings sieht man dem Produkt an, dass es ein Outdoor-Smartphone ist. Hier würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass sich das Design moderner und nicht so klobig gestaltet. Inwiefern dies überhaupt möglich ist, wird der technologische Fortschritt zeigen. Als Farben-Liebhaber finde ich es etwas schade, dass es das Produkt nur in den Farben Schwarz und Gelb gibt.

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Schließlich gibt es kein Schutzcase, welches es mir über das Smartphone ziehen kann, wodurch ich es optisch aufwerten und individualisieren könnte. Ein Schutzcase für ein Outdoor Smartphone würde aber auch mehr als merkwürdig wirken. Das ist aber mal wieder Jammern auf ganz hohem Niveau und die Käuferschicht des BV6000 dürfte sich mehr für seine Funktionen als den Look interessieren.

► Konnektivität:

Der angesprochene GPS-Empfang ist im Freien hervorragend. Dieser ist wirklich erstklassig und dürfte im Zweifelsfall den Nachhauseweg erleichtern.

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Des Weiteren weist auch der WLAN-Empfang eine sehr gute Signalstärke auf. Selbst an Orten, an denen man sonst nur 2-3 Balken hat, werden hier mit voller Stärke ausgewiesen, was sich auch auf die Download-Geschwindigkeit spürbar auswirkte.

Natürlich darf selbst bei einem Outdoor Smartphone das Telefonieren nicht zu kurz kommen. Neben der üblichen 2G und 3G Freuquenz unterstützt das Blackview BV6000 auch das deutsche 4G LTE Netz. Auch hier meine ich eine verbesserte Signalstärke vernehmen zu können, sodass man öfters im LTE Netz surft als dies bei anderen Smartphone der Fall ist.

Möchte man die Daten auf den PC übertragen, so kann dies entweder per Bluetooth oder per Kabel geschehen. Bei einer Kabel-Verbindung muss zunächst noch ausgewählt werden als was das Smartphone agieren soll (z.B. nur Foto-Übertragung, Medien-Speicher, nur Laden), ehe es vom PC erkannt wird.

► Fazit:

Die Robustheit eines Nokias 3310, gepaart mit der Leistung eines Mittelklasse-Smartphones. So könnte man das Blackview BV6000 Outdoor Smartphone am besten beschreiben. Die Verarbeitungsqualität ist der Hammer.

Zwar wirkt das Smartphone trotz seines 4,7″ Displays relativ groß und wiegt auch einiges, die Performance und abrufbare Leistung sind für ein Outdoor Smartphone extrem gut. Vergleicht man es mit einem „normalen“ Smartphone, so muss sich das BV6000 NICHT verstecken. Ein erstklassiger Touchscreen und eine hervorragende Kamera machen die Bedienung und das Festhalten der Unternehmung einfach.

Das Blackview BV6000 richtet sich an Extremsportler, Abenteuerlustige, Baustellen-Arbeiter oder Menschen, die ein erstklassig geschütztes Smartphone benötigen – sei es aufgrund ihrer Dusseligkeit oder weil viele Gefahren an ihrem Ort lauern. Dank des guten GPS-Empfangs und integriertem Kompass steht dem Abenteuer nichts mehr im Weg, die lange Akkulaufzeit macht auch längere Reisen in der Wildnis möglich.

[+] Robustheit, IP68 Klassifizierung
[+] Display (Schärfe, Kontrast, 320 ppi)
[+] Verarbeitung & Abdichtungen
[+] Android 6.0, wenig Bloatware
[+] Speicherplatz erweiterbar (Mirco SD-Karten mit bis zu 32 GB)
[+] lange Betriebszeit (4.500 mAh Akku)
[+] echter Dual-SIM-Slot
[+] Kamera
[+] Performance, Benchmarks
[+] guter Empfang & Verbindung
[+] viele Sensoren & Funktionen (GPS, NFC, Glonass, Gyroscope, NFC, etc.)
[+] 100% Outdoorfähigkeit
[+] Preis-Leistungs-Verhältnis

[0] keine neuartigen Sicherheitsfunktionen (Eye-print, finger-print, etc.)
[0] Größe, wirkt bullig
[0] kein FHD-Display
[0] Gewicht

[-] Autofokus beim Video drehen

Ich gebe dem Blackview BV6000 9,1 Sterne. Die robuste Bauart in Kombination mit der starken Performance erschaffen ein Smartphone, welches für alle Eventualitäten gewappnet ist. Derzeit ist das Outdoor Smartphone auf Amazon für 219,99€ zu haben.

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Video zum Blackview BV6000 – Unboxing, Hands-On, Test, Review

Bilder zum Blackview BV6000 – Unboxing, Hands-On, Test, Praxiserfahrungen und Review

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4 Comments

    • Das ist eine sehr gute Frage. Ich habs nicht getestet, gehe mal aber stark davon aus, da das so gut wie jedes Smartphone macht. Ob und ggf. wie man das ausstellen kann, kann ich Ihnen leider auch nicht sagen :-/

  • Zur Frage Akku-Ausbauen: Ist möglich, hab ich schon gemacht (ist also nicht sehr schwer) , und das Handy ist nachher immer noch (oder wieder) dicht! Bin auch völlig zufrieden damit nach 6 Monaten Gebrauch.

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