Smartphone-Gimbal: DJI Osmo Mobile im Test

10 Bedienung
9 Akkulaufzeit
9 DJI Go App
8 Gimbal für Videos
9 Gimbal für Fotos
9 Verarbeitung
7 Montage
8.7

Falls ihr auf der Suche nach einem exzellenten Smartphone-Gimbal seid, dann solltet ihr euch das DJI Osmo Mobile genauer anschauen. Die chinesische Firma DJI zeigte bereits bei ihren Drohnen (Mavic Pro, Inspire, Phantom4, …) eindrucksvoll, dass sie die Technologie der Gimbals perfekt beherrschen und zurecht an der Spitze stehen. Kein anderes Unternehmen schafft ist derweil, Bewegungen so exakt auszugleichen.

Das DJI Osmo Mobile ist natürlich mit einem UVP von 339€ nicht ganz billig. Ob es sich lohnt und was ihr von dem Handheld-Gimbal erwarten könnt, erffahrt ihr in unserem Review zum DJI Osmo Mobile.

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Testbericht zum DJI Osmo Mobile

► Lieferumfang:

Der Lieferumfang des DJI Osmo Mobile fällt recht überschaubar aus und wird in einer schlanken Box geliefert. Konkret beinhaltet es:

  • Mobiltelefon-Gimbal
  • Batterie/Akku
  • Stromladekabel
  • Handgelenkschlaufe
  • Schutzdeckel (seitliche Abdeckung)
  • Tragetasche
  • Datenblatt zur DJI Osmo Mobile

Leider wurde auch hier wieder versäumt ein Ladeadapter für die Steckdose beizulegen. Entweder man lädt das Gimbal per USB-Anschluss am PC auf oder besorgt sich ein USB-Ladegerät.

Positiv ist auf jeden Fall, dass die Tragetasche genügend Platz bietet für die DJI Osmo Mobile sowie das DJI Stativ samt Verlängerunsarm. So hat man auch das nötige Zubehör kompakt für unterwegs dabei! Das gefiel uns im Test sehr gut!

DJI Osmo Mobile + Zubehör – Unboxing [GERMAN/DEUTSCH] | Folge 1/2

► Akkuleistung:

Der 980 mAh LiPo Aku wiegt 201 Gramm und wird über eine 3,5mm Klinkenbuchse aufgeladen. Warum man hier nicht auf einen Type-C-Anschluss setzt, ist fraglich. Der Akku kann übrigens entweder direkt im DJi Osmo Mobile aufgeladen werden oder man besorgt sich für knapp 28€ eine externe Ladestation, die bis zu 4 Osmo Akkus gleichzeitig aufladen kann.

Diese hat den Vorteil, dass sie laut Herstellerangaben vier leere Osmo Akkus in 120 Minuten aufgeladen hat. Lädt man den Akku normal über die DJI Osmo Mobile auf, so werden in der Regel für eine Aufladung bereits 3 Stunden fällig! Die Ladestation macht also durchaus Sinn, wenn man viele Akkus schnell wieder im Einsatz haben möchte.

Die Akkulaufzeit/Betriebsdauer des DJI Osmo Mobile ist stark davon abhängig, wie schwer das Smartphone ist und ob man sich im Bluetooth-Modus befindet oder nicht. DJI gibt eine Betriebsdauer zwischen 3 und 4,5 Stunden an. Im Test hielt unser Gimbal mit einem iPhone 7  knappe 3,5 Stunden durch.

Wer übrigens zusätzliche Batterien benötigt, hat die Auswahl zwischen dem normalen 980 mAh Akku oder der Intelligenten Batterie mit 1.225 mAh (hohe Kapazität).

Wir empfehlen im Übrigen stets die Originale bei DJI zu kaufen. Die Produkte von Dritt-Anbietern weisen oftmals erhebliche Sicherheitsmerkmale auf.

► Bedienung:

Um die DJI Osmo Mobile anzuschalten, muss die Taste (rechte Seite am Griff) für mehr als 1,5 Sekunden nach unten gezogen werden. Nun ist es einem selbst überlassen, ob man die DJI Go App installiert oder auch ohne diese auskommt. In beiden Fällen lassen sich hervorragende Videos erzeugen, mit der App stehen einem aber mehrere Funktionen zur Verfügung

Das Gimbal mag zwar mit seinen knapp 500g (inklusive Akku) recht hoch wirken, dank des guten Griffes mit Softtouch-Bezug liegt es in der Hand aber hervorragend. Wir hatten nie das Gefühl, dass uns die DJI Osmo Mobile aus der Hand gleiten könnte. Zur Sicherheit befindet sich noch die Handgelenkschlaufe am Griff; diese hatte wir aber bereits nach wenigen Tagen demontiert, da wir sie als störend empfunden haben.

Das Gimbal wird hauptsächlich über den Joystick bedient. Somit lässt sich das Smartphone-Gimbal in fast alle Richtungen drehen. Allerdings funktioniert das Gimbal erst nach dem man das Smartphone eingeklemmt hat. Die Steuerung mithilfe des Joysticks ist sehr präzise, sodass auch unterschiedliche Drehgeschwindigkeiten erreicht werden können. Zusätzlich befinden sich auf der Vorderseite des Griffs noch zwei Buttons über die man direkt ein Video starten bzw. ein Foto schießen kann.

Eine sehr nützliche Taste befindet sich auf der Rückseite des Griffes mit deren Funktionen man sich vertraut machen sollte. Hält man diese Taste gedrückt, so kommt man in den gelockten Modus. In diesem Modus kann man sich auf ein bestimmtes Objekt konzentrieren, da bei Bewegungen nach rechts und links diese sich nicht auf das Gimbal übertragen. Es werden lediglich Bewegungen nach oben und unten dargestellt. Drückt man zweimal auf die Taste, richtet sich das Gimbal samt Smartphone mittig aus. Beim dritten Mal wechselt man zwischen der Front- bzw. Rückkamera des Smartphones hin und her. (Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass man das Smartphone mit dem Osmo Mobile per Bluetooth verbunden hat)

WICHTIG: Vor JEDER Benutzung MUSS das Smartphone im Gimbal entsprechend angepasst werden. Dies kann – gerade am Anfang – 5 Minuten oder länger dauern. Es liefert aber die Grundlage für ruckelfreie und professionelle Videoaufnahmen. Mithilfe der vorderen Stellschraube am Gimbal kann das Smartphone sicher gehalten werden. Die hintere Stellschraube dient dazu das Smartphone richtig auszurichten. Das Smartphone ist perfekt ausgerichtet, wenn es im ausgeschaltetem Zustand sich weder nach links noch nach rechts neigt.

Hintergrund: Ist das Smartphone zum Beispiel nach rechts geneigt, so schafft es der Motor zwar das Gimbal horizontal zu stabilisieren. Fängt man nun aber an die DJI Osmo Mobile zu bewegen, so rutscht das Gimbal in seine schiefe Ausgangslage zurück, die dann erneut vom Motor ausgeglichen werden muss. Bei ruhigen oder stationären Aufnahen fällt dies kaum auf, wer aber wirklich mal mit dem Gimbal schnell geht oder gar rennt, wird diese Ruckler im Video sehen können. Diese nachträglich auszugleichen ist fast unmöglich!

► App & Funktionen:

Leider hat es DJI GO (zumindest für IOS) versäumt eine zentrale DJI Go App zu schaffen. So muss die ältere DJI Go App heruntergeladen werden, da in der neusten DJI Go App 4 (für Mavic Pro, DJI Spark, etc.) kein Dropdown-Menü für die DJI Osmo Mobile befindet. Habt ihr nun die App heruntergeladen, kann sich euer Smartphone per Bluetooth mit dem Gimbal verbinden.

Die App bietet zahlreiche Funktionen, ist aber wie bereits oben beschrieben NICHT verpflichtend. Wer die App jedoch benutzen möchte, muss sich mit einem existierenden DJI Account anmelden oder diesen registrieren. Hier bekommt ihr einen kurzen Überblick über die verschiedenen Features:

  • Standard: Normale Videoaufnahmen bis 4K30fps möglich. Gimbal gleicht Bewegungen aus, sodass weiche Übergänge erzielt werden
  • Zeitlupe: Entsprechend eures Smartphones könnt ihr Videos mit 720p mit 240fps oder 1080p mit 120fps aufnehmen. Das kann das iPhone 7 bereits ohne die DJI Go App, jedoch gleicht auch hier das Gimbal die Bewegungen aus.
  • Zeitraffer: Diese Funktion ist selbsterklärend. Über einen längeren Zeitraum wird ein Video gedreht und dies schneller abgespielt. Auch dies dürfte in den meisten Smartphones vorhanden sein. Der Vorteil mit der App ist allerding der, dass man das Zeitintervall, also wie oft Bilder geschossen werden sollen, sowie die Aufnahmedauer individuell einstellen kann. Als Intervalle sind 0,5s, 1s, 2s, 3s, …, 60s möglich und eine Dauer zwischen 30s, 1min, 5min, 10min, 30min, 1h, 2h und 3h möglich. Von Vorteil ist außerdem, dass auch direkt angezeigt wird, wie Lange das erstellte Video unter den gegebenen Bedingungen dauert. Benötig man also noch einen 13 sekündigen Zeitraffer, lässt sich dies mithilfe der App problemlos erledigen.

  • Motion-Timelapse: Übersetzt würde dies so viel bedeuten wie bewegender Zeitraffer. Im Prinzip funktioniert dies wie der normale Zeitraffer, allerdings bewegt sich das Gimbal im Laufe der Zeit mit. Hierzu muss zumindest ein Start- und Endpunkt in der App angegeben werden, welche ganz einfach per Gimbalsteuerung definiert werden. Zusätzlich können noch bis zu 3 weitere Punkte angegeben werden. Allerding ist hier die Dauer auf 1 Stunde begrenzt (Zeitintervall bleibt gleich).

  • Panorama: Im Panorama-Modus hat man die Möglichekit 180° oder gar 330° Fotos zu erstellen. Das wirkliche Highlight stellt aber unserer Meinung nach das 3×3 Panorama dar. Hier werden über das Smartphone 9 Bilder geschossen, die dann zu einem großen Panorama-Bild zusammengefügt werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Schade finden wir nur, dass dieses Bild trotzdem nur eine Auflösung im 4K-Format aufweist. (Wir hätten uns gerne 9 x 4K Fotos gewünscht, um das gigantische Panorama auch auf große Leinwände drucken zu können)
3×3 Panorama DJI Osmo Mobile
DJI Osmo Mobile: 3×3 Panorama
  • Active Track: Hier spielt DJI seinen gigantischen Vorsprung aus und zeigt, warum sie Weltmarktführer im Bereich der Drohnen sind. Der Active Track funktioniert einfach reibungslos. Per Touchscreen kann ein Viereck über das gewünschte Objekt gezogen werden, das verfolgt/getrackt werden soll.

  • Anschließend dreht sich das Gimbal bei der Bewegung des Objektes mit. Reißt man das Objekt explosionsartig aus dem Track-Bereich heraus, so findet der Active Track dieses Objekt – nachdem man es erneut in den Sichtbereich der Kamera hält – wieder. Das ist einfach unfassbar gut, sauber und elegant gelöst. Dass die Bewegungen dabei noch weich und sanft sind, müssten wir an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnen.
DJI Osmo Mobile – Ausführlicher Testbericht & Praxistest [DEUTSCH] | Folge 2/2

Des Weiteren können noch zahlreiche Einstellunge zur Kamera (Video-Auflösung, Panorma-Qualität, Beauty-Effekt, Weißabgleich, manuelle Einstellungen zu ISO & Shutter-Speed) sowie zum Gimbal (Reaktionsschnelligkeit/Szenenmodus: Gehen oder Sport, Gimbalsteuerung umkehren usw.) vorgenommen werden.

Per Knopfdruck kann man zwischen dem Foto-/Video-Modus bzw. auch zwischen der Front-/Rückkamera wechseln. Tippt man auf das Display, so wird am Ort der Berühung der Fokus und der Weißabgleich durchgeführt. Bei längerem Halten wird der Fokus und auch der Weißabgleich gesperrt. Im Standard-Modus ist unten ein gelbes Fadenkreuz/Kreis zu sehen. Klickt man darauf erscheint ein grünes Viereck, welches den Active Track-Modus einleitet.

► DJI Osmo Mobile + iPhone 7:

Leider treten bei der Benutzung des iPhone 7 und dem DJI Osmo Mobile kleinere Unverträglichkeiten auf. Was ich damit meine seht ihr an dieser Stelle des Videos. Kurz gesprochen: Der Bild-Stabilsator des iPhones arbeitet gegen den Bild-Stabilisator des Osmo Mobile. Dies führt dazu, dass selbst im sogenannten “Ninja-Walk” (=geschmeidiges, langsames Gehen) starke Ruckler auftreten, die jedes Video unbrauchbar machen. Da sich der Bildstabilisator des iPhones nicht komplett ausschalten lässt, kann man dieses Problem, wenn man mit der DJI Go App seine Aufnahme startet, nicht umgehen.

Wir haben aber einen denkbar einfachen Trick herausgefunden. Startet das Gimbal samt Smartphone ganz normal. Verbindet die beiden aber nicht per Bluetooth und öffnet auch nicht die DJI Go App. Nutzt die normale IOS-Kamera-App, um Videos aufzunehmen. Auch wenn ihr nicht die DJI Go App benutzt, sollte sich das Gimbal trotzdem weiterhin drehen und die Bewegungen ausgleichen. Des Weiteren kann das Gimbal ebenfalls per Joystick gesteuert werden.

In zahlreichen Foren wird auch empfohlen auf die Rückseite der Kamera, direkt unterhalb der Kameralinse einen kleinen Neodymn-Magneten anzubringen. Dieser verhindert, dass der Bildstabilisator des iPhones reagieren kann. Inwiefern das euer iPhone schädigt ist fraglich. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich folgenden Thread durchlesen: Offizielles DJI Forum

Wer nicht gerade auf die DJI Go App angewiesen ist, kann mit unserem einfachen Trick auch gute Ergebnisse erzielen. Das Problem besteht übrigens nur mit dem iPhone 7 & 7 Plus. Mit dem iPhone 6 oder 6s treten keinerlei Schwierigkeiten auf!

► Verarbeitung & Design:

Das Gimbal selbst und auch der Motor machen einen erstklassigen Eindruck. Der rutschfeste Griff wurde ja schon bereits zuvor angesprochen. Durch das kompakte Design ist das DJI Osmo Mobile ein echter Wegbegleiter und liegt nicht nur Zuhause herum.

Es ist zwar etwas nervig, dass das Smartphone vor jeder Benutzung ausbalanciert werden muss, die eigentliche Mechanik dahinter funktioniert aber gut. Insgesamt kann man mit dem Gimbal sehr gute Filme oder Fotos schießen, was für ein erstklassiges 3-Achsen-System spricht und dieses auch in der Praxis bestätigt.

Das DJI Osmo Mobile gibt es in den Farben Schwarz und Weiß.

Hinweis: Wer auch etwas kleineres als ein Smartphone anbringen möchte (z.B. eine Actionkamera), muss den optischen Sensor am Gimbal verdecken. Ansonsten erledigt das Gimbal seine Arbeit nicht richtig und lässt sich auch nicht ordnungsgemäß nutzen.

► Zubehör:

Die günstigste Variante, die ich auch jedem empfehlen kann, um den DJI Osmo Mobile irgendwo aufzustellen, ist die Basisstation (10€). Auf der Unterseite wird zudem die Möglichkeit gegeben, die Station auf ein Kamerastativ zu montieren. Die Base besitzt ein ausreichendes Gewicht, damit das kompeltte System nicht umkippt. Allerdings wackelt das System ein wenig, wenn man beispielsweise gegen den Tisch stößt.

Wer sich für das DJI Osmo Stativ (52,94€) entscheidet, sollte zugleich den DJI Osmo Verlängerunsarm (52,94€) mitbestellen, da das Stativ alleine NICHT benutzt werden kann. Positiv ist in jedem Fall, dass Stativ, Verlängerungsarm und das Gimbal allesamt in die DJI Transporttasche passen.

Das Stativ inklusive Verlängerunsarm erledigt einen soliden Job, bei stärkerem Wind stoßen sie aber an ihre Grenzen. Dann schwankt das komplette System gerne mal hin und her. Zunächst etwas befremdlich ist außerdem, dass das Gimbal seitlich am Verlängerunsarm montiert werden muss.

Wer mehr über das optional erhätliche Zubehör erfahren möchte, kann zu dieser Stelle des Videos springen.

► Fazit:

Das DJI Osmo Mobile ist ein echtes Premium Handheld-Gimbal. Als Smartphone-Gimbal passt es dank seines Gewichtes und Größe in viele Koffer oder Rucksäcke rein, so dass es in der Praxis auch leicht zu transportieren ist. Die Verarbeitung und die Steuerungsgenauigkeit per Joystick sind atemberaubend.

Der rutschfeste Griff und der einfache Verbindungsaufbau per Bluetooth ermöglichen selbst Gimbal-Neulingen gelungene Aufnahmen zu filmen. Dafür wurde das Gimbal konzipiert und diesen Job erledigt das DJI Osmo Mobile erstklassig.

Darüber hinaus lassen sich in der DJI Go App viele nützliche Features wie Motion Timelapse, 3×3 Panorama oder Active Track sinnvoll einsetzen. Mit einer exzellenten Akkulaufzeit von 3,5 Stunden bietet das Mobiltelefon-Gimbal zudem auch für längere Reisen ausreichend Zeit.

Einzig und alleine die Nutzung – in Verbindung mit dem iPhone 7 – hat uns in der Praxis nicht überzeugt. Hier wünschen wir uns ein Softwareupdate – seitens Apple oder DJI. Zudem sollte die DJI Osmo Mobile auch in der DJI Go 4 App auftauchen.

[+] liegt gut in der Hand
[+] optimale Größe/Gewicht (leichter Reisebegleiter)
[+] gute Akkulaufzeit (3,5 Stunden)
[+] schnelle Akkuladung (1,5 Stunden)
[+] einfache Verbindung per Bluetooth
[+] echter Mehrwert durch DJI Go App
[+] Zahlreiche Funktionen/Features (Active Track, Motion Timelapse, …)
[+] hohe Qualität
[+] leichtfüßiger & leise arbeitender Gimbal-Motor
[+] nahezu alle Winkel möglich

[0] Ausbalancierung vor jeder Benutzung
[0] teures Zubehör

[-] Nutzung in Verbindung mit dem iPhone 7
[-] Osmo Mobile nicht in der neusten DJI Go 4 App enthalten

Ich gebe dem DJI Osmo Mobile genau 8,7 Sterne. Wer auf der Suche nach einem hochwertigen Smartphone-Gimbal ist, kann beherzt zugreifen!

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