DJI Spark – Ausführlicher Testbericht

8 Installation
10 Bedienung
10 Verarbeitung
8 Akkuleistung
8 Kamera
10 Features/Funktionen
8.5 Geschwindigkeit
7 Reichweite
8.7

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Mit der DJI Spark bringt das chinesische Unternehmen seine neuste Drohne auf den Markt. Nach dem riesigen Erfolg der Mavic Pro, möchte DJI mit ihrer noch kleineren, Selfie-Drohne bei den Konsumenten punkten. Der UVP der Drohne beträgt in der normalen Version 599€, für die Fly More Combo werden 799€ veranschlagt.

Bezieht man jedoch die Drohne über andere Verkäufer, fallen nur noch 432€ bzw. 666€ an. Wie das funktioniert, erfährst du in unserem Artikel “DJI Spark Rabatte – Günstig kaufen” oder in unserer Preisübersicht am Ende des Artikels.

Wir haben für euch die DJI ausgiebig getestet und stellen euch sämtliche Features und Wissenswertes zur Drohne vor. Besuchen Sie doch auch mal unseren YouTube-Kanal. Über ein Abo, Like oder Share freuen wir uns! Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Lesen unseres Testberichts.

Testbericht zur DJI Spark

► Lieferumfang:

Die DJI Spark gibt es in der normalen Version oder in der Fly More Combo. Als Testgerät haben wir die normale Version zur Verfügung gestellt bekommen, die zwar nicht viel, aber alle wichtigen Inhalte bereitstellt. Sie beinhaltet konkret folgende Komponenten, die auf 2 schwarze Boxen aufgeteilt sind:

  • DJI Spark mit 4 vorinstallierten Rotorblättern
  • 1 Akku
  • 2 Ersatz-Rotorblätter
  • Bedienungsanleitung
  • USB-Ladekabel
  • Netzwerkstecker
  • Schwarzes Case

Die schwarze Box eignet sich zudem als Transportkoffer, wenn man nicht auf externe Taschen zurückgreifen möchte oder auf die Fly More Combo verzichtet hat. Allerdings empfehlen wir jedem direkt die DJI Spark Fly More Combo zu bestellen, da diese zwei zusätzlichen Akkus und die Fernbedienung einen unglaublichen Mehrwert bringen. Bereits die Fernbedienung kostet bei DJI 179€ und steigert den Spaßfaktor um 1000%.

Wer sich immer noch nicht ganz sicher ist, für welches Paket er sich entscheiden soll, findet hier die beiden Varianten im Vergleich:

Lieferumfang der DJI Spark Normale Version:

DJI Spark – Normale Version

Lieferumfang der DJI Spark Fly More Combo:

DJI Spark – Fly More Combo

► Installation:

Verbindung aufbauen / DJI Spark verbinden:

Die Ersteinrichtung der DJI Spark ist an für sich nicht schwierig, aber etwas umständlich gelöst und dauert seine Zeit. Damit ihr ein großes Chaos beim Verbindungsaufbau vermeiden könnt, schildern wir euch im folgenden die 10 detaillierten Schritte, um eure DJI Spark flugbereit zu bekommen.

1. Akku der DJI Spark und der Fernbedienung laden. Wie das funktioniert erfahrt ihr hier.

2. Plastik- & Schutzfolien von der DJI Spark entfernen.

3. WiFi-Passwort von der Innenseite der DJI Spark ablesen und aufschreiben.

DJI Spark – Wo finde ich das Passwort für das WiFi

4. DJI Go 4 App auf dem Smartphone/Tablet downloaden.

5. DJI Account erstellen oder mit dem bereits bestehenden DJI Account einloggen.

6. DJI Spark einschalten und Initialisierung abwarten. Nach wenigen Sekunden müsste diese ein WiFi-Netzwerk aufbauen.

7. In eurem Smartphone/Tablet unter Einstellungen -> WLAN -> Spark_xxxxxx auswählen. Hier erstellt jede DJI Spark ihr eigenes WLAN mit einem 6-stelligen Zahlencode.

8. Bei der erstmaligen Verbindung werdet ihr nun aufgefordert das Passwort einzugeben. Zum Glück haben wir es uns aufgeschrieben, oder?! Ansonsten müsstet ihr jetzt den Akku entfernen und wieder von vorne beginnen. Wie auch immer ihr nun an das Passwort gekommen seid, gebt es einmalig ein und dann wird es gespeichert.

9. Nun müsst ihr zurück in die DJO Go 4 App kehren und nach rechts scrollen, um die DJI Spark auswählen zu können.

10a). Nachdem ihr auf den Button “Loslegen/Fly” geklickt habt, sollten nun im ersten Schritt Informationen und Parameter zur Spark wiedergegeben werden. Klickt er diese weg, so müsste das Live-Bild zu sehen sein.

10b). Wenn ihr die DJI Spark das erste Mal verbindet oder eine Zeit lang nicht genutzt habt, dann dürfte jetzt oben links eine Mitteilung zur Firmware-Update erscheinen. Also ran an die Buletten und die DJI Spark updaten. Wie das funktioniert, erfahrt ihr im nächsten Schritt.

DJI Spark – Firmware updaten:

Wenn ihr bereits über das sparkspezifische WiFi mit der DJI Spark und in eure DJI Go 4 App verbunden seid, so könnt ihr die Firmware updaten, indem ihr folgende Schritte durchführt:

1. Im Startbildschirm der DJI Go 4 App auf Firmware updaten/aktualisieren klicken.

2a). Wenn ihr Glück habt, dann wird das Update über die mobilen Daten eures Smartphones gesaugt und ihr müsst nichts weiter tun, bis es fertig ist. Die Installation schließt sich dann von selbst ab und ihr könnt mir eurer DJI Spark abheben.

2b). In unserem Test war dies leider nicht der Fall und es waren folgende Schritte von Nöten:

3. Von dem Spark_xxxxxx Netzwerk wieder in das “richtige” WLAN zurückwechseln, damit eine Internet-Verbindung hergestellt werden kann. Nun sollte der Update-Prozess kontinuierlich fortschreiten.

4. Leider wollte sich unsere Spark bei 99% nicht weiter updaten. Daher müsst ihr wieder zurück in das Spark_xxxxxx Netzwerk wechseln und siehe da: Die DJI Spark erreich 100% und installiert die neue Firmware. Nun sollte eure Drohne flugbereit sein.

Vor dem ersten Flug:

Nachdem ihr nun die DJI Spark verbunden und die Firmware geupdated habt, werdet ihr zunächst auf diverse Sicherheitsfeatures hingewiesen und mit Informationen zur DJI Spark zugemüllt. Absoluten Drohnen-Neulinge empfehlen wir zudem das Flug-Tutorial zu absolvieren, indem die Flugeigenschaften der DJI Spark ziemlich realitätsnah simuliert werden. Zudem kann man den Anfänger-Modus ein- oder ausschalten.

Theoretisch seid ihr jetzt für euren ersten Flug bereit. Wir empfehlen euch aber sich zuerst mit den rechtlichen Rahmenbedingungen genauer auseinanderzusetzen:

  • Habt ihr bereits eine Kopter-Versicherung abgeschlossen? (Diese ist Pflicht in Deutschland!)
  • Benötigt ihr eine private oder gewerbliche Versicherung?
  • Habt ihr schon eure brandsichere Plakette geordert mit Informationen zum Eigentümer? (Bei Drohnen über 250g Pflicht!)
  • Kennt ihr die Flugverbotszonen in eurer Umgebung?
  • Wisst ihr wo ihr Flügen dürft und was zu unterlassen ist?

Dieses Spiel kann man unendlich lange fortführen. Einen guten Überblick über die neue Drohnenverordnung 2017 könnt ihr hier einsehen.

► Akkus aufladen:

Der Akku der DJI Spark wird bei der normalen Version aufgeladen, indem man den Akku in die Spark einlegt und die Drohne über das USB-Kabel an der Steckdose anschließt. Die Öffnung hierzu befindet sich am hinteren Ende des Quadrocopters und wird durch die DJI Spark-Aufschrift verdeckt. Mithilfe der integrierten LED-Beleuchtung wird man zusätzlich über den aktuellen Ladestand informiert.

DJI Spark Akku laden

Direkt daneben befindet sich übrigens der Slot für eure SD-Karte.

DJI Spark – Verstecke Anschlüsse & SD-Karte

Bei der DJI Spark Fly More Combo werden die Akkus und auch die Fernbedienung extern an einer Ladestation aufgeladen. Diese ist im Lieferumfang enthalten und ermöglicht das gleichzeitige Aufladen der 3 Akkus.

DJI Spark Akku

Wer im Nachhinein noch zusätzliche Akkus kaufen möchte, kann dies momentan bei Tomtop am günstigsten realisieren. Hier kostet ein original DJI Spark Akku nur 44,09€.

Der Ladevorgang des 1.480 mAh Akkus dauerte – zumindest über den internen Anschluss – mit knapp 3 Stunden doch recht lange. Inwiefern dies mit der externen Ladestation schneller zu realisieren ist, konnten wir leider nicht nachprüfen. Zudem gibt DJI für die Aufladung der Fernbedienung eine Ladezeit von 2 Stunden an.

► Bedienung:

Die Steuerung der DJI Spark kann auf zwei Arten erfolgen. Entweder man benutzt die Original-DJI Spark-Fernbedienung oder sein eigenes Smartphne/Tablet zur Steuerung der DJI Spark.

Anmerkung: Auch wenn sich die Fernbedienungen der DJI Spark und DJI Mavic Pro sehr ähneln, so sind diese untereinander nicht kompatibel!

Ist doch sch…egal womit ich meine DJI Spark steuere, denkt sich der ein oder andere Leser! Falsch gedacht, ist es eben nicht! Denn abhängig von eurer Wahl schränkt ihr sowohl die Reichweite als auch die Geschwindigkeit der DJI Spark erheblich ein!

Smartphone:

Die Steuerung per Smartphone bzw. Tablet ist überraschenderweise extrem einfach und dennoch sehr genau. Bereits nach wenigen Sekunden hat man ein Gefühl für das Flugverhalten seiner DJI Spark entwickelt.

Bis auf den Sport-Modus (bis zu 50 km/h) stehen einem sämtliche Funktionen und Features zur Verfügung. Ja, wir können eure Ernüchterung in den Augen bereits sehen. Ohne eine richtige Fernbedienung könnt ihr keinen Sport-Modus auswählen und die DJI Spark nicht durch die Gegend heizen! Es steht lediglich der P-Mode zur Verfügung.

DJI Spark per Tablet steuern

Wer per Smartphone fliegt wird bei aktiviertem Kollisionsschutz auf 10,8 km/h gedrosselt. Das reicht zwar immer noch aus, um lustig durch die Gegend zu fliegen, jedoch merkt man die reduzierte Geschwindigkeit beim Drehverhalten der Spark deutlich.

Oftmals vergehen 3-4 Sekunden bis man den kleinen Quadrocopter wieder in seine Richtung gedreht hat. Bei deaktiviertem Kollisionsschutz sind immerhin bis zu 21,6 km/h möglich. Ihr glaubt uns nicht? Dann schaut euch Seite 9 des DJI Spark Handbuchs selbst an!

Smoothe Aufnahmen und schöne Schwenks sind trotzdem möglich, da das Gimbal durch die Neigung eures Smartphones/Tablets bewegt werden kann!

Die Reichweite beträgt in der Praxis ca. 50 Meter. Danach wird das Videosignal merklich schlechter und die Verbindung bricht ab. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn dann kehrt die Drohne automatisch zu ihrem Homepoint zurück, wie wir im Praxistest feststellen durften.

Fernbedienung:

Mit der Fernbedienung lässt es sich nicht nur präziser steuern, sondern es macht auch einfach mehr Spaß. Endlich stellt sich das Gefühl einer Racing-Drohne ein und die Emotionen kochen hoch als würde man gerade selbst eine Boeing 747 fliegen.

Darüber hinaus dürfen wir nun endlich im S-Mode den Quadrocopter auf bis zu 50 km/h beschleunigen! Probiert es einfach mal aus. Neben einem Grinsen im Gesicht und mit Adrenalien vollgepumpt, lässt sich das Gefühl nur schwer schildern – Ein wahr gewordener Männertraum eben!

DJI Spark Fernbedienung – 125,99€ bei Tomtop

Wer sich die DJI Spark Fernbedienung bzw. den DJI Spark Controller nachträglich kaufen möchte, kann diesen zur Zeit bei Tomtop für 125,99€ bestellen.

Die Reichweite endet bei ca. 325 Metern, ab 150 Metern ist die Drohne aber kaum noch zu erkennen. Da man in Deutschland aber nur auf Sicht fliegen darf [… bla bla bla ] – ihr wisst Bescheid.

Die Fernsteuerung unterstützt im Übrigen die 2,4 GHz und 5,8 GHz Dual-Band-Frequenzen.

► DJI Go 4 App – Menüführung:

Achtet bitte darauf, dass ihr euch die DJI Go 4 App herunterladet und nicht die DJI Go App. Letztere ist eher für ältere Modelle sowie die DJI Osmo Mobile gedacht.

Das Menü der App ist sehr übersichtlich gestaltet und intuitiv zu verstehen. Vor jedem Flug wird der Startbildschirm/Live-Bild gezeigt, wobei durch verschiedene Klicks weitere Unter-Menüs geöffnet werden können.

Startbildschirm / Live-Bild:

Zuerst bekommt ihr allgemeine Informationen und Parameter zur DJI Spark angezeigt. Die DJI Spark wird hierbei auf ihre Flugeigenschaften geprüft und sollten Kompass oder IMU nicht korrekt funktionieren (rotes Warnzeichen), solltet ihr diese neu kalibrieren.

DJI Spark Fluggerät Status

Anschließend wird euch das Live-Bild / Echtzeit-Bild der Spark Kamera angezeigt. Hierüber könnt ihr verschiedene Funktionen starten und wichtige Informationen abrufen.

DJI Spark Startbildschirm

Weitere Menüs / Funktionen öffnen:

Oben und unten werden euch wichtige Parameter wie Entfernung, Höhe, Geschwindigkeit, Signalstärke und Akku-Stand angezeigt. Durch das Richtungs-Symbol auf der unteren, linken Seite kann die Steuerung ein- bzw. ausgeschaltet werden. Über das Fernsteuerungsymbol (mittig links) werden die verschiedenen Flugmodi geöffnet. Eine detaillierte Erklärung der Flugmodi findest du in diesem Kapitel.

Die Flugmodi der DJI Spark auswählen

Des Weiteren sind automatische Start- bzw. Landevorgänge über die entsprechenden Symbole möglich. Über das Tablet-Symbol (obere, rechte Ecke) kann die Gimbal-Winkelneigung aktiviert werden. Damit ist es möglich das Gimbal durch das Kippen seines Smartphones/Tablets zu steuern. Als Alternative können auch die beiden Pfeile benutzt werden, um das Gimbal zu neigen. Hiermit sind jedoch smoothe Schwenks kaum möglich!

Zudem kann über die App zwischen dem Kamera-Modus (weißer Punkt) und dem Video-Modus (roter Punkt) gewechselt werden. Falls ihr keine SD-Karte eingelegt habt, wird euch dies (glücklicherweise) ebenfalls angezeigt! Mithilfe des Play-Buttons können so auf die Fotos und Videos, die sich auf der SD-Karte befinden, zugegriffen werden. Es ist somit direkt möglich die gedrehten Videos zu beurteilen und schlechte Szenen neu zu drehen.

Der Regler-Button öffnet zahlreiche Kamera-Einstellungen und ermöglicht das individuelle Anpassen bestimmter Faktoren.

DJI Spark Einstellungen:

Wer die Smoothness des Gimbals bzw. der Steuerknüppel sowie die Höhe der RTH-Funktion einstellen möchte, kann dies über die drei Punkte (oben rechts) erreichen. Hier sind zahlreiche Einstellungen, die die Spark direkt betreffen, einstellbar. Darunter auch, ab wann eine kritische Akku-Warnung angezeigt werden soll, Einstellungen zu den Sensoren und dem Active Track sowie der Status des Kompass und der IMU.

DJI Spark Einstellungen
DJI Spark Controller einstellen

► Testflüge:

Betriebsdauer/Flugzeit:

In mehreren Praxistests konnten wir die von DJI versprochenen 16 Minuten zwar nicht ganz erreichen, dennoch ist das Ergebnis beeindruckend. Im Durchschnitt blieb die DJI Spark rund 14 Minuten in der Luft und landete mit 11% Akku auf dem Boden.

Erst ab einem geringen Akku-Stand von 10% setzt die automatische Lande-Funktion der Spark ein, die nur bedingt abgebrochen werden kann. Eine RTH-Funktion wird nur bei völligem Verbindungsabbruch eingeleitet.

Stabile Übertragung/Verbindung:

Wir sind auch immer wieder überrascht davon wie weit DJI der Konkurrenz voraus ist. Selbst mit WiFi-Signal überträgt die DJI Spark Live-Bilder in 720p mit 30fps verzögerungsfrei! Die Latenzzeit ist überragend. Ein Flug außerhalb der Sichtweite nur mithilfe des Display (verboten!) wäre damit theoretisch ohne Probleme durchführbar.

Sicheres Fliegen / Sensoren:

Des Weiteren unterstützen diverse Anti-Kollisions-Sensoren auf der Vorder- und Unterseite das sichere Fliegen.

 

Der Infrarot-Sensor an der Front erkennt Hindernisse in einem Bereich von 0,2 bis 5 Meter. Das darunter liegende Vision System (2 Infrarot-Sensoren und 1 Kamera) helfen bei der Positionsbestimmung und der genauen Landung.

Entfernung:

Wie wir bereits zuvor erwähnt haben, beträgt die Reichweite der DJI Spark ohne Controller ca. 50 Meter. Fliegt man sie hingegen mit der Fernbedienung sind bis zu 325 Meter möglich.

► Kamera:

Die DJI Spark verfügt über eine 12MP Kamera mit 1/2,3″ CMOS Sensor, mit der 81,9° des Sichtfeldes abgedeckt werden. Über das Einstellungsmenü können die Werte für ISO, Shutterspeed, EV (Exposure Value), Weißabgleich, Rasterlinien, usw. sowie spezielle Foto-Modi eingestellt werden.

Kamera Einstellungsmenü 1
Kamera Einstellungsmenü 2
Kamera Einstellungsmenü 3

Gimbal:

Zum Einsatz kommt ein 2-Achsen-Gimbal, welches die Nicken- bzw. Roll-Bewegungen ausgleichen kann. Um die 3. Achse (seitliches Fliegen) auszugleichen, setzt DJI auf eine Software-Stabilisierung. Diese erledigt zwar einen guten Job, trotzdem sind die bei der DJI Spark typisch auftretenden Ruckler, die beim seitwärts Fliegen auftauchen, nicht immer zu vermeiden.

Mit ein wenig Übung und einer gefühlvollen Steuerung lassen sich aber auch diese fast komplett vermeiden. Der Unterschied zum 3-Achsen-Gimbal ist dann nur noch kaum bemerkbar.

Videos:

Die Videos werden im Full HD-Format (1.920 x 1.080p) bei 30fps mit einer maximalen Bitrate von 24mbps aufgenommen. Sie werden im MP4-Format (MPEG-4 AVC/H.264) auf der SD-Karte abgespeichert, wobei FAT32 als Dateisystem unterstützt wird. Der ISO-Bereich beträgt im Videos-Modus zwischen 100- 3200 und ist frei wählbar. Die Verschlusszeit ist zwischen 2-1/8000s einstellbar.

Leider bleibt die 4K-Aufnahme bisher den deutlich teureren Modellen (Mavic Pro, Phantom4) vorenthalten.

Im Alltag liefert die DJI Spark trotzdem gute Ergebnisse. Zwar kommen diese nicht an die Qualität der P4 oder der Mavic Pro heran – wer etwas anderes behauptet, hat Tomaten auf den Augen! -, dennoch wirken die aufgenommen Videos scharf, kontrastreich und detailreich. Einstellungen zur Sättigung, Kontrast oder Schärfe können in der App nicht vorgenommen werden.

Die DJI Spark überzeugt im Alltag vor allem durch ihre ausgeklügelten Flugmodi und ist somit bestens für Vlogger, Urlauber, Hobby-Filmer oder Selfie-Fanatiker geeignet. Echte Filmemacher werden weiterhin auf die Mavic Pro, P4 oder Inspire setzen. Beurteile doch einfach selbst die Video-Qualität der Spark, indem du zu dieser Stelle des Videos vorspringst.

Fotos:

Im Foto-Modus können verschiedene Einstellungen ausgewählt werden. Neben dem normal Foto-Modus (Einzelaufnahme) gibt es noch die Modi Serienaufnahme (3 Frames), Belichtungsreihe (3 fokussierte Frames bei einer Blendenöffnung von 0,7 bei einem Intervall von2/3/5/7/10/15/20/30/60s), Zeitauslöser, Bokeh und Panorama (Horziontal: 9 Bilder, Vertikal: 3 Bilder).

Im Gegensatz zum Video-Modus beträgt hier der ISO-Bereich lediglich 100 – 1600. Der Shutter-Speed/Verschlusszeit bleibt davon unberührt. Die maximale Bildgröße ist von dem gewählten Foto-Modus abhängig und splittert sich wie folgt auf:

3.968 × 2.976 ohne Objektverfolgung
1.440 × 1.080 in ActiveTrack oder im Gestenmodus
1.440 × 1.080 mit Bokeh
2.300 × 1.280 mit Pano (horizontal)
960 × 1.280 mit Pano (vertikal)

DJI Spark Einzelaufnahme

In der Praxis gefielen uns vor allem der Bokeh und Panorama-Modus. Beim Bokeh-Modus schießt die DJI Spark 3 Bilder aus unterschiedlichen Höhen Bilder und fügt diese zu einem einzigen Bild zusammen. Der Clue dabei ist, dass auch noch im Nachhinein der Fokus verändert werden kann. So kann entweder das Objekt, der Vordergrund oder Hintergrund scharf gestellt werden, wodurch man tolle Effekte erzielen kann.

DJI Spark normales Foto
DJI Spark Bokeh-Effekt: Vordergrund
DJI Spark Bokeh-Effekt: Hintergrund

Im Panorama-Modus hat man zunächst die Wahl zwischen einem horizontalen oder vertikalem Panorama zu wählen. Zwar setzt die Software auch diese wieder zu einem einzigen Bild zusammen, jedoch hat man auch die Möglichkeit die 9 Einzelbilder von der SD-Karte auf den PC zu übertragen und so selbst sein Panorama zusammenzustellen, was zu einer höheren Gesamtauflösung des Panoramas führt!

Es ist einfach erstaunlich, wie ruhig die DJI Spark in der Luft schwebt, sodass die Übergänge zwischen den einzelnen Bildern nicht erkennbar sind.

DJI Spark – Horizontales Panorama (3×3)
DJI Spark Panorama

Bokeh und Panorama Bilder werden nicht angezeigt:

Keine Panik Leute, es ist ganz normal, dass eure Bokeh- und Panorama-Bilder nicht direkt erscheinen. Auch wir entrissen die SD-Karte voller Eife, um uns an den geschossenen Schnappschüssen zu ergötzen. Leider ist das Ganze etwas umständlich gelöst und wir helfen euch dabei, dass ihr an die Bilder gelangt.

1. SD-Karte wieder in die DJI Spark einstecken.

2. DJI Spark mit dem Smartphone/Tablet verbinden.

3. DJI Go 4 App öffnen, aber nicht auf Loslegen/Fliegen klicken.

4. Auf der unteren Seite müsstet ihr zwischen “Produkte/Editor/SkyPixel/Ich” bzw. “Product/Editor/SkyPixel/Me” auswählen können. Klickt nun auf Editor.

5. Auf die Bilder mit den speziellen Symbolen klicken (Bokeh = Kreis, Panorama = Gitternetz)

6. Wenn ihr mit euren Einstellungen zufrieden seid (Bokeh den Fokus gesetzt habt), dann drückt ihr oben rechts OK/Haken.

7. Unten links findet ihr einen Pfeil, der nach unten zeigt. Auf diesen müsst ihr klicken, damit das Bokeh bzw. Panorama-Bild auf euer Smartphone heruntergeladen wird.

8. Smartphone (nicht die SD-Karte!) an euren PC anschließen und Daten übertragen.

Hinweis: Selbst nach diesen Tätigkeiten befinden sich auf der SD-Karte immer noch nur die Einzelbilder. Die zusammengesetzten Bilder existieren lediglich auf eurem Smartphone! Das finden wir etwas umständlich gelöst und hoffen, dass dies in Zukunft geupdated wird. Falls ihr eine elegantere Lösung gefunden habt, lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wir sind für gelungenere Alternativen offen!

► Flugmodi:

Die DJI Spark verfügt über interessante Flugmodi, die es selbst bei der Mavic Pro oder der Phantom 4 (noch?) nicht gibt. Starten wir zunächst einmal mit den unüblicheren Modi, die im wesentlichen die Geschwindigkeit der DJI Spark beeinflussen.

Maximale Geschwindigkeiten:

  • Anfängermodus: Die Geschwindigkeit ist auf 10,8 km/h gedrosselt und die DJI Spark kann sich maximal 30 Meter vom Steuerer weg bewegen. Besonders geeignet ist dies für Fluganfänger oder erste Testflüge, damit man ein Gefühl für die Steuerung bekommt. Alle Sensoren arbeiten ordnungsgemäß. Die Drohne kann jedoch erst abheben, wenn sie genügend GPS-Signale empfängt.
  • Normaler Modus/P-Mode: Im Standardmodus verfügt die DJI Spark über sämtliche Sensoren, die maximale Geschwindigkeit ist davon abhängig, ob man diese Sensoren aktiviert lässt oder ausschaltet. Die maximal Geschwindigkeit beträgt 10,8 km/h (Sensoren On) bzw. 21,6 km/h (Sensoren Off). In diesem Modus kann man hervorragend Videos drehen ohne dass die Propeller im Bild zu sehen sind.
  • Sport-Mode/S-Mode: Dieser Modus ist nur in Kombination mit der Fernsteuerung freizuschalten. Hierzu muss zunächst in den Einstellungen der Reiter “mehrere Modi aktivieren” bestätigt werden. In diesem Modus erreicht die DJI Spark ihre Spitzengeschwindigkeit von bis zu 50 km/h. Die Sensitivität der Steuerungsknüppel ist merklich erhöht und der Bremsweg der Drohne verlängert sich drastisch! Aufnahmen sind zwar theoretisch noch möglich, jedoch kann das Gimbal nicht alle Bewegungen ausgleichen und oftmals sind die Propeller im Video zu sehen. Dieser Modus macht einfach nur höllig Spaß, entzieht dem Akku aber schnell die Kräfte. Übermütig solltet ihr keinesfalls werden, denn der Kollisionsschutz (Sensoren) ist ausgeschaltet.

Intelligente Flugmodi:

Weiter gehts nun mit den intelligenten Flugsystemen, bei denen ich den Algorithmen die Steuerung überlassen kann. Um die “echten” Flugmodi auswählen zu können, müssen wir auf dem Startbildschirm zunächst auf das Fernbedienungs-Symbol drücken.

Intelligente Flugmodi der DJI Spark im Überblick
  • Normal: Wie der Name es bereits vermuten lässt, kehrt ihr so in euren ursprünglichen Zustand zurück, in dem sich die Drohne manuell steuern lässt.
  • Quickshot: Diser Modus beherbergt die weiteren Modi Dronie, Kreisen, Helix und Rocket.

  • Active Track: Im Grunde genommen verfolgt die Mavic Pro das gewünschte Objekt, welches man zuvor auf dem Bildschirm durch ein grünes Rechteck ausgewählt hat. Allerdings unterteilt sich diese Funktion in die Modi “Verfolgen” und “Profile“.

  • Im Verfolgen-Modus dreht sich der Kopter zunächst solange mit, wie er das Objekt im Bild halten kann. Entfernt sich das Objekt von der Kamera, so fliegt der Quadrocopter hinterher und behält dabei den Höhenabstand bei. Im Profile-Modus verfolgt die Drohne das Objekt aus einer festen Perspektive und versucht diese beizubehalten.
  • TapFly: Im Tap to fly Modus kann der Quadrocopter durch berühren des Bildschirms navigiert werden. Durch zusätzliche Einstellungen im Menü kann zudem ausgewählt werden, dass der Mavic erkannte Hindernisse automatisch umfliegt. Eine nette Spielerei für zwischendurch, manuelles Fliegen macht aber deutlich mehr Spaß!

  • Stativ: Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 3,6 km/h schwebt die DJI Spark durch die Lüfte, wodurch smoothe und atemberaubende Bilder und Videos geschossen werden können. Auch die Schwenk- und Aufstiegsgeschwindigkeit wurden entsprechend angepasst, sodass fließende Übergänge und hervorragende Videos möglich sind. Zudem arbeiten alle Sensoren, wenn ein Crash auch sehr unwahrscheinlich sein sollte.
  • Geste: Der Quadrocopter erlaubt das Auslösen der Kamera per Gestensteuerung. Hierzu muss zunächst in den Foto-Modus gewechselt werden, anschließend muss man sich ein bisschen bewegen und ein Viereck mit beiden Händen formen, sodass das Foto nach wenigen Sekunden geschossen wird. Neu hinzugekommen ist, dass man die DJI Spark auch mit der Hand steuern kann, kurz: Palm Control. Dies funktionierte in der Praxis auf kurze Distanz hervorragend und zuverlässig.

  • Außerdem kann die Drohne aus der Hand gestartet werden. Hierzu muss die Kamera auf euer Gesicht gerichtet sein, ansonsten wird es nicht funktionieren. Anschließend muss man 2 Mal auf den Power-Button drücken und sie hebt ab. Hält man nun die Hand unter den Quadrocopter (Kamera ist immer noch Richtung Gesicht gerichtet), so landet die Drohne auf eurer Hand. Das ist ein verdammt cooles Features wie wir finden! Darüber hinaus kann man durch Winken bzw. Y-Stellung der beiden Arme in den Verfolgungs-Modus versetzen.

► Verarbeitung & Design:

Die Verarbeitung der DJI Spark schlägt ein wie eine Granate. Zwar sind die Arme nur aus Plastik, mehrere Tests auf YouTube haben aber bestätigt, dass die Drohne mehr als die Mavic oder P4 aushält.

Man kann mit ihr sogar im Regen fliegen und selbst Crashs, bei denen bei der Mavic das Gimbal zerfertzt worden wäre, übersteht die DJI Spark problemlos. Die Spark ist nicht nur extrem klein, sondern auch noch verdammt robust.

DJI Spark Schnell-Verschluss-System

Die Rotorblätter lassen sich dank des Schnell-Verschlusses leicht anbringen und entfernen. Dank Farbhinweisen (weiße Kreise) wissen wir stets, wo welches Rotorblatt hingehört.

Mit einem Gewicht von 300g ist sie zwar kennzeichnungspflichtig, die Abmessungen von 14,3 × 14,3 × 5,5 cm machen sie aber zu einem idealen Begleiter für den Urlaub und unterwegs. Allerdings ist eine zusammengeklappte Mavic Pro noch kleiner als die DJI Spark.

Wem die Farbe Weiß zu langweilig erscheint, kann beim Fly More Combo Paket aus den Farben Grün, Blau, Gelb oder Rot wählen.

► Fazit:

Die DJI Spark hat uns positiv überrascht. Anfänglich hatten wir uns nach dem Sinn für so eine Drohne gefragt. Wer möchte schon eine schwächere Mavic Pro haben? Doch die Spark belehrte uns eines besseren. In der Praxis ist sie schneller betriebsbereit als jede bisher getestete Drohne, sieht man von der umständlichen Installation einmal ab.

Die Steuerung ist selbst ohne Controller überragend, was wir nicht für möglich gehalten hätten. Bei der Reichweite und der Flugdauer schwächelt die Spark zwar ein wenig, diese macht sie aber mit ihrem hohen Spaß-Faktor und erstklassigen Flug-Modi mehr als wett. Die geschossenen Fotos können sich sehen lassen, selbst die die Panorama- bzw. Bokeh-Fotos sind gelungen. Die FHD-Videos können in der Praxis überzeugen und auch das 2-Achsen-Gimbal erledigt seine Arbeit exzellent. An die Video-Qualität einer Mavic Pro oder P4 kommt die DJI Spark aber nicht heran.

DJI hat einmal mehr unter Beweis gestellt, wie Drohnen auszusehen haben. Klein, mit guter Performance und kinderleicht zu fliegen. Wir würden sogar fast soweit gehen und sie als idiotensicher bezeichnen, aber … nun ja … lassen wir das. Ein gezüchteter Kevin der 5. Generation wird sich auch diese Drohne in sein Rektum fliegen können.

[+] Erstklassige Live-Bilder
[+] Hochwertige Kamera (12 MP)
[+] Anti-Kollisions-Sensoren
[+] Viele intelligente Flugmodi
[+] robuste Verarbeitung
[+] gute Foto-Qualität
[+] Bokeh und Panorama (3×3) möglich
[+] gute Video-Qualität
[+] extrem einfach Steuerung/Bedienung
[+] Übersichtliche App mit nützlichen Parametern

[0] 2-Achsen-Gimbal
[0] Reichweite (50 bzw. 325 Meter)
[0] Flugdauer (13-14 Minuten)

[-] keine 4K-Videos
[-] keine RAW-Fotos

Ich gebe der DJI Spark 8,7 Sterne und kann nur jedem empfehlen, sich direkt das Fly More Combo Paket zu kaufen. Der Controller gibt einem zusätzlich Reichweite, die Flugdauer ist dank der zusätzlichen Akkus deutlich erhöht und die Steuerung wird weiterhin verbessert. Zudem erlaubt sie den Spark in den Sport-Modus zu versetzen! Ohjaaaaaaaaaa!

DJI Spark NORMALE VERSION – Bester Preis

Alle Preise verstehen sich als absolute ENDPREISE. Es fallen KEINE Zollgebühren, Transportkosten oder Einfuhrumsatzsteuer an. Die Preise können eventuell abweichen. Die aktuellsten Preise und die neusten Rabatt-Codes / Gutscheine für die DJI Spark finden sie hier: http://www.nerdytesting.de/dji-spark-rabatt-guenstig-kaufen/



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DJI Spark FLY MORE COMBO – Bester Preis

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