enjoyEC Outdoor Smartphone A6

enjoyEC Outdoor Smartphone A6 rückseite
8.5 Installation
8 Betriebssystem
7 Display
7.5 Technische Daten
6 Kamera
6 Akku
10 Outdoor-Fähigkeit
7 Funktionen
7.5

Ich bewerte hier folgendes Produkt: EnjoyEC Outdoor Smartphone A6. Für diejenigen unter Ihnen, die lange Rezensionen hassen, gibt es die Möglichkeit direkt zum Fazit zu scrollen. Dort werden in aller Kürze auf die Vor- und Nachteile dieses Produktes eingegangen. Wer sich erst einmal (audio-)visuell berieseln lassen möchte, der findet am Ende mehrere Bilder und ein ausführliches Video zum Produkt. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen.
Ich habe dieses Produkt im Rahmen eines Produkttests zu vergünstigten Konditionen bekommen. Trotzdem habe ich es ehrlich, objektiv und kritisch begutachtet. Fake-Reviews findet man (leider) schon genug im Internet.

Testbericht zum Outdoor Smartphone A6 (enjoyEC)

► Kaufgrund:

Heutzutage zählen Smartphones zu den Grundbedürfnissen. Kaum jemand kann ohne sie auskommen. Doch die Produktvielfalt ebenso die Preisspannen sind enorm. Wer riskante Hobbies oder eine Arbeit hat, die einen körperlich an seine Grenzen bringt, der wird mit normalen Handys KEINE Freude haben. Warum? Sie sind viel zu zerbrechlich. Ein jeder kennt einen Freund, dessen Smartphone-Display zersprungen ist. Meist geschieht dies im Suff, das Smartphone fällt hin oder Wutausbrüche lassen das Handy zum Wurfgeschoss werden. Oftmals sind Teilfunktionen danach beeinträchtigt, im schlimmsten Fall wird das Smartphone zum wirtschaftlichen Totalschaden. Was machen also Bergsteiger, Extremsportler oder Menschen, die sich gerne Gefahren aussetzen? Richtig, sie benötigen ein sogenanntes Outdoor Smartphone. Diese zeichnen sich durch ihre extreme Beständigkeit auf und können meist durch weitere Sicherheitsfeatures punkten. Wie sich dieses Smartphone im Test schlägt und ob es den Ansprüchen für den Außenbereich genügen wird, erfahrt ihr im Test.

► Lieferumfang:

Das Outdoor Smartphone A6 wird in einer schlichten, ockerfarbenen Verpackung geliefert, einen speziellen Blickfänger gibt es nicht. Zum Lieferumfang gehören:
– Smartphone
– Mini-USB zu USB-Ladegerät
– Adapter für die Steckdose
– Kurz-/Bedienungsanleitung (nur chinesisch)
– Anhänger „Land Rover“

► Installation:

Die erstmalige Installation des Outdoor Smartphone A6 geht recht schnell, viel muss man NICHT einstellen. Auch sind die Funktionen bereits ohne eine eingelegte SIM-Karte zu benutzen, sodass ein schnelles Erkunden möglich ist. Das Smartphone kommt mit einem Speicherplatz von 8 GB, zur freien Verfügung stehen nach der Installation aber nur noch 5,38 GB. Angekommen ist das Outdoor Smartphone A6 mit einem Akkustand von ca. 18%.

► Akku:

Der Akku besitzt nur 2000 mAh, was bisher der schlechteste Akku ist, den ich testen durfte. Normalerweise können Smartphones in dieser Preisklasse mit 2450 mAh punkten, also fast 20% als das A6 momentan hat. Einen wirklichen Unterschied habe ich allerdings NICHT bemerkt. Das Aufladen dauert auch hier gute 2 bis 3 Stunden, eine Schnellladefunktion konnte ich NICHT erkennen. Leider ist der Akku im Falle eines Defekts NICHT austauschbar, die Öffnungen für die SIM-Karten und den Akku sind zwei verschiedene. Nur so kann wohl der Staub- und Wasserschutz ordnungsgemäß gewährleistet werden. Einen genauen Test über die Akkuzeiten im Standby-Modus oder im Stress-Test habe ich NICHT vorgenommen. Aus diesem Grund greife ich auf meine Praxiserfahrungen aus meiner einwöchigen Testphase zurück. Diese bestätigt, dass der Akku in Ordnung ist und im Normalfall einen Tag durchhält. Bei häufigem Surfen oder Abspielen von Videos kann es aber durchaus eng werden. Wir sollten uns aber nochmal fragen, WER oder WARUM man sich dieses Handy zulegen sollte. Es ist ganz klar für den Außenbereich und auf maximale Stabilität und Langlebigkeit getrimmt. Wer hier ein Gaming-Smartphone der nächsten Generation oder ein High-Media-Phone erwartet, der wird von der Akkuleistung enttäuscht werden. Es soll schlichtweg lange genug überleben, damit wir im Notfall überleben können. Ein iPhone das 3 Mal hingefallen und mehrmals gegen die Bergwand geklatscht ist, wird dies kaum noch erfüllen können.

► Betriebssystem:

Das Betriebssystem ist das Android 5.0 Lollipop. Warum hier auf das Upgrade zur 5.1 Version verzichtet wurde, erschließt sich mir nicht. Wer sich mit den Android-Systemen auskennt, der wird sich auch hiermit schnell zurechtfinden. Über die verschiedenen Symbole kann man seine vorherige Aktion umkehren (Dreieck), sich die geöffneten Tabs (Viereck) anzeigen lassen oder auf die Startseite (Kreis) zurückgelangen. Auf eine Doppelbelegung im Sinne des ToughGear Blades wurde verzichtet, d.h. es sind lediglich Soft-Tasten (Darstellung auf dem Bildschirm, keine physikalischen Taste) vorhanden. Die diversen Einstellungsmenüs können leicht aufgerufen werden, indem man über das Display von oben nach unten streicht. Des Weiteren besitzt das Outdoor Smartphone A6 von Werk aus viele nützliche Apps. Einen echten Junk-Friedhof oder nervige Abo-Apps konnte ich NICHT entdecken. Obwohl ich bereits andere Android Smartphones besitze, war ich über die Symbole verwundert. Hier wurden wohl hausinterne Icons verwendet, die ich bis dato so noch NICHT kannte. Ich finde sie etwas altmodisch und zu stiril. Ich hätte mir etwas mehr pepp gewünscht, aber das ist wie immer Geschmackssache. Echte Survival-Fans freuen sich wahrscheinlich über die Schlichtheit. Die Icons sind dennoch scharf und klar. Das Betriebssystem verläuft dank der Hardware stabil und flüssig. Bugs, Abbrüche oder andere Fehler konnte ich keine feststellen. Wer hier allerdings das neuere Android Lolipop 5.1 haben möchte, der muss sich gedulden. Updates gab es bisher noch keine und wird es – soweit mir bekannt ist – auch keine in naher Zukunft geben.

► Display:

Eingebaut im Outdoor Smartphone A6 ist ein 4,5 Zoll Display mit einer Auflösung von 540 x 960, welches sich durch seine hervorragende Schärfe und Kontrast auszeichnet. Damit besitzt das Smartphone zwar KEIN Full HD, aber das macht nichts. Ich habe in letzter Zeit viele Outdoor bzw. Einsteiger-Smartphones getestet und muss sagen, dass ich keinen Unterschied zwischen 1280×800 oder 1024×768 oder 800×600 feststellen konnte. Mag vielleicht an mir liegen, wem das aber ähnlich geht, der wird bei dem Display NICHTS zu meckern haben. Die Farben werden gut und getreu wiedergegeben, das kleine Display arbeitet ohne Probleme. Die Pixeldichte ist vollkommend ausreichend, Full HD ist bei dieser Größe und Reichweite in meinen Augen eine Verschwendung. Die Wisch- sowie die Touch-Funktion sind erstklassig, sodass eine bequeme Alltagstauglichkeit herrscht. Da es kein mattes Display ist, hat es ab und an mit Lichtreflexionen zu kämpfen. Der Bildschirm ist bereits ab Werk auf „automatisch drehen“ eingestellt werden, was nerviges Umstellen erspart. Inwiefern das Display auch mit angezogener Arbeitskleidung wie z.B. Handschuhen interagiert, konnte ich NICHT testen.

► Technische Daten:

Hier nochmal die wichtigsten Daten des Outdoor Smartphone A6 im Überblick:
– Hauptmerkmal IP68 wasserdicht staubdicht stoßfest
– 4,5 Zoll Display mit 540 x 960 Pixel Multi-touch
– Netzwerk 2G (GSM 850/900/1800/1900 MHz) und 3G (WCDMA 850, 2100MHz)
– OS Android 4.4.2
– Quad-Core CPU MTK6582 1.5 Ghz
– RAM 1GB
– Speicherplatz 8GB
– Externer Speicher: TF Karte bis zu 32GB
– SIM-Karte Dual-SIM-Karte Dual-Standby
– Kamera hinten: 5.0 MP mit LED Taschenlampe
– Frontkamera: 2.0 MP
– G-Sensor, Lichtsensor, Annäherungssensor, GPS, A-GPS Unterstützung, WIFI, 802.11 b/g/n, Datentransfer USB/Bluetooth 2.0, Mobiles Internet WAP/WIFI
Daten sind zwar schön und gut, mir geht es hier viel mehr um die Alltagstauglichkeit. Der 1,5 GHZ Quad-Core in Verbindung mit dem 1 GB Arbeitsspeicher und der Grafikkarten erlauben dem Display eine schnelle und flüssige Wiedergabe von Bildern, Videos und teilweise auch von (anspruchsloseren) Spielen. Normale Aufgaben, wie das Surfen, E-Mail schreiben, Whatsapp, usw. erfüllt das A6 zuverlässig und reibungslos. Das Aufrufen der einzelnen Apps oder das Abspielen der Videos geschieht innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde. Die Internetseiten – bei entsprechender Internetverbindung vorausgesetzt – werden zügig geladen und der Flashplayer arbeitet einwandfrei. Für anspruchsvolle Spiele oder zum Erledigen von multiplen Aufgaben gleichzeitig, ist das Smartphone aber nicht gedacht. Hier stößt es dann schnell – aufgrund des geringen Arbeitsspeichers – an seine Grenzen. Zum Telefonieren oder Surfen für unterwegs ist es aber bestens geeignet.

► Speicherplatz/SIM-Karte:

Das Outdoor Smartphone A6 gibt es nur in einer 8 GB-Variante, was angesichts der heutigen Anforderungen – aus meiner Sicht – ein großer Nachteil ist. Bilder und Videos müssen alle gespeichert werden. Da nach der Installation nur noch 5,38 GB zur freien Verfügung stehen, ist über eine zusätzliche Speicherkarte nachzudenken; unterstützt werden Micro-SD/TF-Karte mit bis zu 32 GB. Des Weiteren unterstützt das Handy die duale Sim-Karten-Funktion (2 Sim-Karten gleichzeitig.

► Kamera:

Die Frontkamera des Outdoor Smartphone A6 (für Selfies) hat 2 MP, die Linse auf der Rückseite schlägt mit 5 MP zu buche. Aufgrund der geringen Megapixel darf man NICHT die besten Bilder erwarten. Bei gutem Licht kann die Kamera überzeugen, sobald es aber etwas dunkler wird, werden die Bilder unscharf und unschön. Da hilft auch der integrierte Blitz nur bedingt weiter. Insgesamt ist die Kamera als durchschnittlich zu bezeichnen, was angesichts der Outdoor-Funktion sowieso höchstens zweit- oder drittrangig sein sollte. Zu dem Preis hätte man eine besser Kamera einbauen KÖNNEN.

► Outdoor-Fähigkeit:

Das enjoyEC Outdoor Smartphone A6 gehört zu den sogenannten Outdoor/Rugged (=robusten) Smartphones, da es über eine IP68 Klassifizierung verfügt. Mit der Schutzklasse wird grundsätzlich die Eignung von elektronischen Geräten eingeteilt. Die erste Kennziffer nach „IP“ steht dabei für den Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern. Die 6 in diesem Fall bedeutet, dass das Gerät staubdicht ist. Die zweite Kennziffer, hier die 8, bezeichnet den Schutz gegen Wasser. Im Gegensatz zur Kennziffer „7“, die ein zeitweiliges Untertauchen des entsprechenden Gerätes ermöglicht (Wassertiefe: 1 Meter, maximale Dauer: 30 Minuten), ist das A6 dauerhaft gegen Wasser geschützt. Es hat damit in der Kategorie „Wasserschutz“ die höchstmögliche Punktzahl von 8. Zudem ist das Produkt als stoßfest deklariert, wobei das A6 Stürze aus 1,20m Höhe ohne Schäden überstehen sollte. Dass das Produkt stoßfest und wasserdicht ist, habe ich überprüft; das Ergebnis des Untertauchens im Waschbecken kann im Video angeschaut werden. Das Smartphone hat den Vorgang bravourös überlebt, ein Bedienen unter Wasser ist aber NICHT möglich. Sämtliche Apps oder Videos schalten sich beim „Schwimmen“ automatisch aus. Das Handy kann also zurecht der Kategorie „Outdoor“ zugeordnet werden. Das robuste, stabile Äußere spiegelt sich auch in den zig Verschraubungen wieder. Wer hier eine SIM-Karte einlegen möchte, der muss erst Mal ein paar Schrauben entfernen. Das Outdoor Smartphone A6 ist sehr gut verschraubt, selbst die Öffnungen werden durch extrem dichte Gummiteile vor Staub und Wasser geschützt. Die Robustheits-Idee zieht sich durch das Gesamtkonzept. Die Tasten an den Seiten gehen teilweise etwas schwer, Staub oder Wasser werden dort aber unmöglich eindringen können. Auch hier gilt Survival vor Komfort. Die Verarbeitung ist vorbildlich, die Qualität extrem hoch. Die Hersteller versprechen ein extrem widerstandsfähiges Smartphone, der Käufer bekommt eins. Damit ist das Blade im Punkt „massive Bauweise“ eine echte Bedrohung für das Nokia 3310!

► Design:

Genug über die tollen Eigenschaften geschwafelt, das Design kann sich nämlich ebenfalls sehen lassen. Das hell leuchtende Orange in Kombination mit dem Schwarz verleiht einen einzigartigen Look. Es strahlt in gewisser Weise eine Aggression aus, sagt aber gleichzeitig: Hier bin ich. Ich bin unkaputtbar. Versuch es! Du wirst scheitern! Dabei weist das Produkt auch ein ordentliches Gesamtgewicht auf, in der Hand sowie in der Hosentasche ist es deutlich spürbar. Offensichtliche Produktionsfehler konnte ich KEINE finden, das Produkt glänzt durch seine brachiale Robustheit.

► Fehlende Funktionen:

Als Sicherheits-/Entsperrungscode dienen die herkömmlichen Dinge wie z.B. der vierstellige Code, Muster oder Wischen. Wer neuartige Features wie den Fingerabdruck oder den Augenscan haben möchte, muss in ein anderes Smartphone investieren. Die Größte Schwäche des Outdoor Smartphone A6 in der zunehmend digitalen Welt ist – in meinen Augen – aber, dass es nur 2 und 3 G, aber KEINE LTE-Unterstützung bietet. Wer darauf verzichten kann, dürfte mit dem herkömmlichen Netz keine Probleme haben. Das Smartphone besitzt zudem KEINE Benachrichtigungs-LED, die mich auf verpasste Anrufe, Nachrichten, etc. aufmerksam machen würde. Persönlich finde ich diese Funktion sehr nützlich, andere sind hingegen froh, wenn diese wegfällt. Des Weiteren verfügt es NICHT über Smart-Wake-Up, was eine schnellere Zugriffzeit auf bestimmte Funktionen erlauben würde.

► Datenübertragung:

Daten können über den guten W-LAN-Empfänger in die Cloud geladen werden oder man verbindet das Outdoor Smartphone A6 per Bluetooth mit einem anderen Endgerät. Beides funktionierte im Test spielend einfach, die Verbindungen waren stabil und abbruchsfrei. Das Überspielen der Daten auf den PC erfolgt per USB-Anschluss, was im Test einwandfrei funktionierte.

► Fazit:

Das Outdoor Smartphone A6 ist KEIN normales Smartphones. Das merkt man schnell, wenn man sein doch recht hohes Gesamtgewicht in den Händen hält. Das unnatürliche in Drohfarben gehaltene Design verspricht enorme Resistenz und Stabilität, die es dank der IP68-Zertifizierung eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Das Outdoor Smartphone A6 ist stoßfest, staub- und wasserdicht. Theoretisch könnte man es auf den Grund eines Sees legen und dort vor sich hinvegetieren lassen. Kaputt gehen dürfte es zumindest NICHT. Kleinere Schwächen hat das A6 dann aber doch, schaut man sich den kleineren Bildschirm, den geringen Akku von 2000 mAh oder die durchschnittliche Kamera an. Das enjoyEC A6 richtet sich in erster Linie an echte Outdoor-Kings, an jene, die ein Rugged Phone ihr eigen nennen müssen und einen treuen Gefährten auf ihrem waghalsigen Abenteuer suchen. Es ist unzerstörbar, wasser- und staubdicht! Wenn auch der Rest der Ausrüstung an der Bergwand zerschellen mag, das Smartphone bleibt dein treuer Begleiter. Diese Robustheit geht letzten Endes ein wenig zu Lasten der Performance, einfache Alltagsaufgaben wie Surfen und Whatsapp werden aber perfekt gemeistert.

[+] ROBUSTHEIT
[+] Display (Schärfe, Kontrast)
[+] Verarbeitungs-/Materialqualität
[+] keine unnötigen Apps vorinstalliert
[+] Speicherplatz erweiterbar (Mirco SD-Karten mit bis zu 32 GB)
[+] Dual SIM
[+] wasser-, staubdicht und stoßfest (IP68-Zertifizierung)
[+] Design
[+] 1,5 GHZ Prozessor
[+] Preis-Leistungs-Verhältnis

[0] keine neuartigen Sicherheitsfunktionen (Eye-print, finger-print, etc.)
[0] 2000 mAh Akku
[0] Kamera
[0] „nur“ 4,5 Zoll Display
[0] „nur“ Android 5.0 Lollipop
[0] 1 GB RAM, 8 GB ROM

[-] keine LTE-Unterstützung
[-] keine Benachrichtigungs-LED

Als normales Smartphone würde ich dem A6 vier Sterne geben, da zu diesem Preis eine bessere Kamera und ein besser Akku verbaut sein könnten. Da sich dieses Smartphone aber sowieso nur Survival-Freaks und Abenteuersuchende kaufen werden, werde ich das Smartphone aus ihrer Sicht betrachten. Es ist robust, stabil und unzerbrechlich. Eine gute Kamera oder LTE braucht man draußen in der Wildnis ohnehin nicht. Aus dieser Perspektive betrachtet, erfüllt das Rugged Smartphone A6 seine Aufgaben sehr gut. Deshalb gibt es dafür 7,5 Sterne!

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Video des enjoyEC Outdoor Smartphone A6 – Unboxing, Installation, Hands-On, Test und Review

Bilder des enjoyEC Outdoor Smartphone A6 – Unboxing, Installation, Hands-On, Test und Review

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