Neues iPad 2017 im Test – Besser als das iPad Air/Pro?

10 Bedienung
9 Performance
8 Display
9 Konnektivität
10 Akku
9 Verarbeitung
9.2

Ich bewerte hier folgendes Produkt: iPad 2017. Für diejenigen unter Ihnen, die lange Rezensionen hassen, gibt es die Möglichkeit direkt zum Fazit zu scrollen. Dort werden in aller Kürze auf die Vor- und Nachteile dieses Produktes eingegangen. Wer sich erst einmal (audio-)visuell berieseln lassen möchte, der findet am Ende mehrere Bilder und ein ausführliches Video zum Produkt. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen.
Ich habe mir dieses Produkt selbst gekauft und werde es daher ehrlich, objektiv und kritisch begutachten. Fake-Reviews findet man (leider) schon genug im Internet.

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Testbericht zum neuen iPad 2017 (inklusive Schutzcase)

► Kaufgrund:

Mit dem neuen iPad 2017, ja es hat tatsächlich keinen Eigennamen, bietet Apple zum ersten Mal ein Tablet an das deutlich günstiger ist als das iPad Pro (619€) und in etwa so viel kostet wie das ältere Model, das iPad Air 2 (429€), dabei aber eine bessere Leistung aufweist. Das neue iPad löst damit auch gleichzeitig die Ära des iPad Air ab, welches vollständig aus dem Apple Sortiment verschwunden ist.

Mit der verbauten Hardware und dem Kampfpreis von 399€ möchte es ganz klar die Konkurrenzprodukte wie zum Beispiel das Samsung Galaxy Tab S2 oder dem Huawei MediaPad M3 ausschalten.

Wie sich das neue iPad 2017 tatsächlich in der Praxis schlägt, erfahrt in in folgendem Review.

► Lieferumfang:

Wie bei allen Produkten von Apple kommt auch das neue iPad 2017 in der edlen weißen Box. Es macht einfach immer wieder Freude Produkte von Apple auszupacken. Schon allein die Verpackung wirkt hochwertig.

Das neue iPad 2017 inklusive Schutzcase (Apple-Sticker optional erhältlich)

Der Lieferumfang des neuen iPad 2017 ist auf die wichtigsten Bestandteile beschränkt. Nebem dem Tablet liegt eine kurze Bedienungsanleitung (mit Garantieerklärungen), ein Kabel  (Lightning zu USB) und ein Steckdosen-Adapter (USB Power Adapter) sowie zwei Apple-Aufkleber bei.

Das iPad 2017 wird durch eine Plastikfolie geschützt, eine echte Display-Schutzfolie sieht allerdings anders aus. Diese ist im Lieferumfang nicht enthalten, sodass auf  eine Schutzfolie von Drittanbietern ausgewichen werden muss. Das Kabel ist ebenfalls relativ kurz (15 cm). Wer das iPad zum Beispiel im Auto als Navi nutzen möchte sollte daher über ein längeres Kabel nachdenken. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, dass man sich dann das iPad in der Version Wi-Fi + Cellular bestellt, da ansonsten keine mobilen Daten übertragen werden können.

Bei der hier vorgestellten iPad-Version handelt es sich um die 32 GB Variante mit Wi-Fi-Funktion (OHNE Cellular).

Da bei dem iPad 2017 keine Schutzhülle bei lag und ich mir nicht sicher war, ob die Schutzcases von Drittanbieter perfekt passen, entschied ich mich für eine original Apple-Hülle für 45€.

UPDATE: Mittlerweile gibt es auch von Drittanbietern perfekt passende Schuthüllen für das neue iPad 2017.

► Betriebssystem:

Als Betriebssystems des neuen iPads 2017 dient logischerweise IOS 10. Nach derzeitigem Stand (13.04.2017) gibt es ein Software-Update auf die Version 10.3.1.

Das Betriebssystem ist übersichtlich gestaltet und arbeitet flüssig. Abstürze oder Hänger irgendwelcher Art konnte ich nun nach fast 3 Wochen noch keine feststellen. Jeder hat seine Meinung zu Apple, aber man muss zugeben, dass IOS einfach besser läuft als Android oder Windows. Wer das nicht glaubt, soll das Tablet in der Praxis selbst testen.

Übersichtliche Struktur bei IOS10

Entsperrt wird das Display entweder per Code oder per Fingerabdruck. Beides funktioniert prima. Wie bereits beim iPhone 6 & 7 fungiert hierbei der untere Button gleichzeitig als Home-Taste und Fingerabdruck-Sensor. Im Gegensatz zum iPhone 7 wurde beim iPad 2017 aber noch eine echte Taste (wie beim iPhone 6) verbaut.

Die Bedienung funktioniert mithilfe des Touch-Screens überragend und ausnahmslos schnell und flüssig.

► Display:

Das iPad 2017 verfügt über ein 9,7″ großes Retina-Display, welches mit 2.048 x 1.536 Pixeln bei 264 ppi auflöst. Von der angeblich verbauteten, fettabweisenden Schutzschicht merkt man in der Praxis relativ wenig. Fingerabdrücke sind immer noch gern gesehene Gäste auf dem Display.

iPad 2017 Display – Schöne Farben, starker Kontrast

Dafür kann das Display aber mit einem sehr hohen Kontrast und einer guten Helligkeit punkten. Im Vergleich zum iPad Pro/Air ist das neue iPad 2017 nochmal etwas heller geworden, was im Außenbereich von Vorteil ist. Bei klarem Himmel und direkter Sonneneinstrahlung hat es aber selbst das neue iPad 2017 immer noch schwer. Man kann die Texte immerhin lesen, aber die starken Reflexionen trüben den Lesegenuss.

Ausgeschaltetes Display zur Verdeutlichung der Spiegelungen
Ausgeschaltetes Display zur Verdeutlichung der Spiegelungen
Blickwinkelstabil

Die Farben werden satt und natürlich wiedergegeben und auch die Blickwinkelstabilität ist hervorragend. Sowohl beim Surfen als auch beim Video schauen kann das iPad auf ganzer Linie überzeugen.

iPad 2017 – Videos anschauen, Filme genießen, aber im 4:3 Format

Während beim Surfen oder Spielen von Apps die volle Bildschirmdiagonale des iPad 2017 genutzt wird, bekommt man bei der Wiedergabe von Videos die Filme nur im 4:3 Format ausgegeben. Dies lässt sich leider nicht ändern. Sowohl auf YouTube, Twitch oder Amazon Prime weisen die Filme die bekannten Kinostreifen aufgrund des 4:3 Formats auf.

Das ist ein Kritikpunkt der mir generell bei 9,7″ breiten Tablets weniger gefällt. Dadurch werden die Tablets zwar schön handlich, die Videos können aber nicht im 16:9 Format dargestellt werden.

Lesen/Surfen im Vollbildmodus

Das 4:3 Format ist hingegen beim Lesen/Surfen im Hoch- sowie im Querformat sehr komfortabel, die Kinostreifen entfallen. Hier geht man wohl einen Kompromiss ein, denn die 16:9 oder 16:10 Tablets wirken in der Tat sehr unhandlich und sind alles andere als anwendungsfreundlich.

Wer dennoch ein vergleichbares Tablet im 16:9 Format sucht, dem kann ich das Teclast Tbook oder das Teclast X5 empfehlen. Aus eigener Erfahrung würde ich aber beim 4:3 Format bleiben. Man kann es leichter bedienen und transportieren.

► Akku/Batterie:

Der Akku des iPad 2017 wird mit 32,8 Wattstunden angegeben. Zum Vergleich: Das iPad Pro besitzt nur 27,8 Wattstunden bei stärkerem und energiefressenderem Prozessor. Eine genaue mAh Angabe sucht man leider vergebens. Vielleicht hält sich auch Apple absichtlich bedeckt, da sie eine (ungefähre) Nutzungszeit von bis zu 10 Stunden angeben.

In der Praxis kann das iPad 2017 aber weitaus mehr. Mein vorerst sehr positiver persönlicher Eindruck zur Batterie, bestätigte sich dann auch im Test. Knapp 12 Stunden und 30 Minuten hielt der Akku des Tablets beim Video/Stream anschauen durch, also sogar mehr als die von Apple angegebenen 10 Stunden. Dass der Akku des iPads eine sogar bessere Leistung als die Werksangaben erzielt, bestätigten weitere Seiten wie chip.de oder computerbild.de.

Aus dem Praxisalltag kann ich euch nur berichten, dass ich mit der Batterie vollstens zufrieden bin. Trotz intensiver Benutzung muss man das Tablet nicht jeden Tag aufladen und es kann auch mal für 2-3 Tage ohne die Steckdose auskommen. Hier greift einfach der energieeffiziente Prozessor ein, der einen super Job macht. Das sieht bei den herkömmlichen Smartphones/Tablets meist ganz anders aus.

iPad 2017 – Aufladen per Lightning, aber nur an der Steckdose!

Aufgeladen wird das iPad 2017 per Lightningkabel an der Steckdose. Ich betone hier die Steckdose, denn schließt man das Lighning-USB-Kabel an den PC an, so wird explizit darauf hingewiesen, dass das Tablet NICHT aufgeladen wird. Inwiefern deshalb Powerbanks die notwendige Spannung aufweisen, bleibt daher fraglich.

Da ich meine subjektiven Eindrücke noch etwas untermauern wollte, habe ich eine App zum Akkutest genutzt. Diese liefert aber nicht wirklich eindeutige Ergebnisse, zumal sie mein Tablet fälschlicherweise als iPad Pro erkennt. Die Ergebnisse möchte ich trotzdem mit euch teilen und jeder soll sich selbst ein Urteil darüber bilden.

App “Battery” identifiziert iPad 2017 fälschlicherweise als iPad Pro – Ergebnisse fraglich

Die Ergebnisse passen in der Tat eher zum Akku des iPad Pro, in der Praxis konnte ich nämlich eine um 30% gesteigerte Leistung feststellen.

► Technische Daten:

Ich möchte die Fakten zur Technik so gering wie möglich halten und nicht unnötig aufblähen. Deshalb im Kurzen: Das iPad 2017 benutzt den gleichen Prozessor (1,86 GHz), der auch beim iPhone 6S (A9 Chipsatz, 64 bit) zum Einsatz kam. Man bekommt daher für wenig Geld, viel geboten. Wer sich für das Gewicht und die genauen Maße des iPads interessiert, kann sich folgende Grafik anschauen. Links das iPad mit Wi-Fi (469g), rechts das iPad mit Wi-FI + Cellular (478g).

Maße und Gewicht des neuen iPad 2017
Technische Daten des iPad 2017

Wer mehr über die technischen Daten wissen möchte, kann sich hierzu die Apple-Seite aufrufen. Wer übrigens jammert, dass das iPad im Vergleich zum iPad Pro dicker geworden ist, der hat zwar recht. Allerdings sind es nur 0,6 Millimeter. Wer das mit bloßem Auge erkennen kann, der ist entweder ein Genie oder ein klassischer Pessimist.

Mein Testgerät besitzt 32 GB wovon in der Praxis aber um die 24,6 GB frei zur Verfügung stehen.

► Performance & Benchmarks:

Beginnen wir zunächst einmal mit einer objektiven Beurteilung. Hierzu habe ich das iPad 2017 durch AnTuTu und Geekbench gejagd. Die Ergebnisse sprechen für sich und ich muss ehrlich sagen, dass ich das Video im chinesischen Garten zum ersten Mal flüssig gesehen habe. Wer Benchmarks durchführt, weiß wovon ich spreche.

Bei Geekbench erreicht das iPad 2017 im Single-Core 2.552 Punkte, im Multi-Core sind es auch sagenhafte 4.423 Punkte. Vergleicht man dies nun mit anderen Modellen, so schafft es das 400€-teure-Tablet das deutlich teurere iPhone 6S zu bezwingen. Das iPad Air (1&2) steckt es locker in die Tasche, lediglich das iPad Pro die Nase weiter vorn. Bei AnTuTu erreicht das iPad 2017 tolle 125.612 Punkte, zum Zeitpunkt des Tests war das Tablet noch nicht in der Datenbank gelistet, weswegen es als “Unknown” gekennzeichnet wurde.

iPad 2017 – Flüssiges Zocken gewährleistet

Diese hervorragende Leistung spiegelt sich auch bei der Benutzung im Alltag wieder. Das Grät läuft flüssig, ohne jegliche Ruckler. Apps und Seiten werden schnell geöffnet und geschlossen. Selbst bei Spielen/Games macht das iPad 2017 eine erstklassige Figur. Danke des schlanken Designs machen diese auch wirklich Spaß zu spielen.

iPad 2017 – Gaming macht Spaß!

► Kamera:

Eine mittelmäßige Katastrophe war bisher bei allen getesteten Tablets die Kamera. Außer matschigem Gebräu-Rauschen konnte man nicht viel erkennen. Das ist beim iPad 2017 anders und die 8MP starke Kamera auf der Rückseite liefert bei Tageslicht brauchbare Bilder!

iPad 2017 – Makroaufnahmen gelingen nach manuellem Focus
iPad 2017 – Fotos werden im 4:3 Format aufgenommen
iPad 2017 – Schöne Farben

Leider schießt auch die Kamera zunächst nur Bilder im 4:3 Format (wie das iPhone). Die Bilder besitzen eine Auflösung von 3.264 x 2.448 Pixeln, die .JPG-Dateien sind zwischen 2 – 5 MB groß.  Über zusätzliche Foto-Apps können aber auch Bilder im 16:9 Format aufgenommen werden. Im Großen und Ganzen bin ich mit den Aufnahmen zufrieden.

Die Videos mit dem iPad 2017 sind vom Bild her durchschnittlich. Man merkt einfach das hier der Bildstabilisator fehlt. Die Aufnahmen wirken verwackelt und der Autofokus arbeitet etwas langsamer als beim iPhone aber dennoch akzeptabel. Nur bei Makroaufnahmen muss man manuell fokussieren. Was die Aufnahmen jedoch gänzlich unbrauchbar macht ist der aufgenommene Ton. Dieser ist richtig schlecht; er wirkt dumpf und sehr leise.

Wer daher brauchbare Aufnahmen möchte oder das Tablet gar zum Telefonieren benutzt, wird um einen Kopfhörer/Headset nicht herum kommen.

► Sound:

Der abgegebene Sound ist für ein Tablet mehr als beachtlich. Das Anschauen von Videos oder Streams macht Spaß, wenn auch der Sound sehr auf eine Seite beschränkt ist.

iPad 2017 – Sound gut, aber auf eine Seite fokussiert (hier: rechts)

Der Ton bringt den Bass und die verschiedenen Höhen gut rüber. Vor allem den längeren Dialogen kommt die klare Soundwiedergabe zu gute.

Kein iPhone 7 Debakel – iPad kommt mit 3,5mm Audio-Eingang

Das Klangerlebnis kann allerdings mit einem Kopfhörer noch weiter verbessert werden. Positiv ist, dass das iPad 2017 ebenfalls über einen 3,5mm Audioeingang verfügt. So können die herkömmlichen Kopfhörer weiterhin verwendet werden.

iPad 2017 – Kopfhörer können über 3,5mm-Klinke oder Lightning-Kabel angeschlossen werden

Zusätzlich können Apples neuste Kopfhörer auch per Lighning-Kabel angeschlossen werden. Bei beiden Varianten funktionierte die Soundausgabe im Test ohne Probleme. Da das Tablet auch über Bluetooth verfügt können selbstverständlich die Air Pods oder andere kabellose Kopfhörer benutzt werden.

HINWEIS: Kopfhörer sind übrigens keine im Lieferumfang enthalten!

 ► Verarbeitung:

Die Verarbeitung des iPad 2017 ist spitzenklasse. Das Gerät wirkt wie aus einem Guss, die Vorderseite kann durch eine glänzend weiße Folie überzeugen.

iPad 2017 – Frontseite im typisch weißen Apple-Look

Die Rückseite besticht durch ein matte Silber-Folie, als Highlight dient das in Chrom-schimmernde Apple-Logo. Alle Tasten sind hervorragend verbaut und verarbeitet. Sie wirken weder billig noch wackeln sie umher. An den echten Home-Button muss man sich nach dem Umstieg auf das iPhone 7 aber erst wieder gewöhnen.

iPad 2017 in den Farben Silber, Gold und Space Grau zu haben

Das iPad ist in den Varianten 32 GB oder 128 GB zu haben. Je nachdem, ob man sich für Wi-Fi oder Wi-Fi + Cellular entscheidet, ergibt sich eine Preisspanne von 399€ (32GB, Wi-Fi) bis hin zu 659€ (128GB, Wi-Fi + Cellular).

Der WLAN- sowie der Bluetooth-Empfang sind übrigens hervorragend. Ich erkenne hier keinen Unterschied zu meinem iPhone 6 bzw. 7. Auch das Übertragen der Dateien auf den PC funktioniert per Kabel mühelos.

► Fazit:

Nach meiner fast drei-wöchigen Testphase bin ich von dem Produkt immer noch überzeugt. Ich schaue regelmäßig meine Lieblingsserien auf dem Tablet, die dank des hochauflösenden Displays und der guten Helligkeit optimal wiedergegeben werden. Einziger Wermutstropfen ist dann allerdings das 4:3 Format (Kinostreifen), die es beim Surfen oder Gaming nicht gibt. Empfehlenswert ist auch die Benutzung von Kopfhörern, die den ohnehin schon guten Klang weiterhin verbessert.

Für Gelegenheitsbilder schießt die Kameras akzeptable Fotos, Videos sollte man aber besser – aufgrund des Tons und der verwackelten Bilder –  lieber einer echten Kamera überlassen.

Das iPad 2017 ist schön handlich und für den Transport bestens geeignet. Die Bedienung ist dank des guten Touchscreens und der einfachen IOS 10-Handhabung auch für Tablet-Neulinge bestens geeignet.

[+] Display (schöne Farben, guter Kontrast)
[+] (automatische) Helligkeit
[+] Bedienung/Touchscreen
[+] Performance/Benchmark
[+] Verarbeitung
[+] IOS 10.3.1
[+] WLAN-/BT-Empfang
[+] Design / Haptik
[+] Fingerabdruck-Sensor
[+] Fotoqualität
[+] Sound (3,5mm & Lightning)
[+] Preis-Leistungs-Verhältnis

[0] Laden nur an der Steckdose möglich
[0] Kinostreifen (4:3) bei Filmen/Videos
[0] geringer Lieferumfang (keine Kopfhörer oder Schutzcase)

[-] Ton bei aufgenommenen Videos
[-] kein Stabilisatür für Filme

Ich würde mir das iPad 2017 jederzeit wieder kaufen und kann es nur jedem empfehlen, der Wert auf hohen Komfort und Spitzenleistung bei akzeptablen Preis legt. Ich gebe dem iPad 9,2 Sterne!

Um die Eingangsfrage noch zu beantworten: Das neue iPad schlägt das alte iPad Air um Längen, mit dem iPad Pro kann es nicht ganz mithalten. Zwar weist es eine besser Akkuleistung auf, das iPad Pro hat aber in Puncto Performance die Nase vorn.

Einkaufswagen Button

Wem die 50€ für die Schutzhülle übrigens zu teuer sind, dem kann ich diese Schutzhülle für das iPad 2017 für 13,99€ empfehlen.

Alternativen zum iPad 2017

Wer eher ein Tablet im Preisbereich bis 300€ sucht, kann zu einem der folgenden Tablets greifen:

  • Fire HD 8 Tablet für 129,99€ (Amazon):  8″ Display – 16 GB – 4/5 Sterne bei 603 Bewertungen
  • Samsung Galaxy Tab A für 204,50€ (Amazon):  10,1″ Display – 16 GB – 2 GB RAM – 1,6 GHz – 4,5/5 Sterne bei 486 Bewertungen
  • Teclast Tbook für 273,85€ (Gearbest):  11,6″ Display – 64 GB – 8 GB RAM – 1,6 GHz

Im Preisbereich ab 300€ stellt die Konkurrenz natürlich auch gute Produkte her:

  • Samsung Galaxy Tab S2 für 399€ (Amazon):  9,7″ AMOLED Display  – 32 GB – 1,8+1,4 GHz – 3 GB RAM – 4/5 Sterne bei 125 Bewertungen
  • Huawei MediaPad M3 für 353,99€ (Amazon) :  8,4″ Display – 32 GB – 2,3 GHz – 4 GB RAM – LTE-Unterstützung – 4/5 Sterne bei 61 Bewertungen
  • Teclast X5 für 465,42€ (Gearbest):  12,2″ Display – 256 GB – M3 bis zu 2,6 GHz – 8 GB

Von Tablets unter 100€ kann ich nur abraten. Diese sind meist von minderer Qualität und habe eine schlechte Auflösung. Um überhaupt in den Genuss zu kommen, ist die Voraussetzung, dass der Akku nicht schon beim Transport den Geist aufgegeben hat!

Wer natürlich das Non-Plus-Ultra sucht, kann sich das Windows Surface Pro (998,81€) oder Apples Flagschiff das iPad Pro (991,90€) zu Gemüte führen.

iPad 2017 mit der Mavic Pro benutzen

Mittlerweile gab es ein Update, so dass das neue iPad auch von der DJI Go App erkannt wird. Nun funktioniert auch das neue Apple iPad hervorragend und ohne Probleme mit der DJI Go App. Einen Testbericht zur Tablet-Halterung und einen kleinen Flug seht ihr in Kürze! Es ist schon erstaunlich wie viel mehr man mit dem 9,7″ großen Tablet bei dem Mavic Pro Flug sieht. Einfach genial und es macht richtig Laune, dafür aber schwere Arme!

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