Maze Alpha – Ausführlicher Testbericht

8 Akku
9 Display
7 Kamera
7 Hardware
9 Verarbeitung
9 Bedienung
8.2
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Letztes Update am 20. November 2017 23:32

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Der hierzulande recht unbekannte Hersteller “Maze” bringt mit seinem Maze Alpha nun auch ein randloses Smartphone im Low-Budget-Bereich auf den Markt. Seit geraumer Zeit geht der Trend bei den Smartphones in Richtugn randlos bzw. bezel-less.

Warum uns das Maze Alpha im Test überzeugen konnte und welche Funktionsumfang es beinhaltet, erfahrt ihr in unserem Review zum Maze Alpha.

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Testbericht zum Maze Alpha

► Lieferumfang:

Im Lieferumfang des Maze Alpha sind eine SIM-Nadel, eine Display-Schutzfolie, eine Garantie-Erklärung sowie eine Bedienungsanleitung enthalten. Zum Aufladen sind ein USB-Adapter (EU) sowie ein C-Typ-Kabel beigelegt.

Verpackt ist das Ganze in einer schlichten schwarzen Box, die auf den Inhalt “Maze Alpha” in silberner Schrift hinweist.

► Installation:

Ersteinrichtung:

Der erste Start bzw. die erste Einrichtung des Maze Alpha erfolgt in unter 1 Minute und ist auch für Ungeübte problemlos zu bewältigen. Neben der Auswahl der Sprache und der Einrichtung des WLANs, um das Update durchzuführen, kann zudem der Fingerabdruck-Scanner eingerichtet werden.

Sicherheitsfeature wählen:

Zum optional einzustellenden Fingerabdruck-Scanner gesellen sich die obligatorischen Entschlüsselungs-Funktionen wie das Muster oder der PIN. Der Fingerabdruck-Scanner  funktioniert hervorragend und entsperrt recht zügig euer Smartphone. So gut hat das Entsperren per Fingerabdruck – in einem Low-Budget-Smartphone – bisher noch nicht funktioniert.

Verfügbarer Speicherplatz:

Das Maze Alpha gibt es derzeit nur in der 64GB Version, wobei fast 13GB für die vorinstallierte Software wegfallen. So bleiben nach der ersten Aktivierung nur noch 50,94GB zur freien Verfügung. Es wird spekuliert, dass es auch eine 128GB Version mit 6GB RAM geben soll.

Update installieren:

Nach dem ersten Einschalten sollte euer Smartphone ein Update anzeigen. Ist dies nicht der Fall kann man das Update manuell, unter Einstellungen -> Über das Smartphone -> Version -> Update installieren, erzwingen.Wir empfehlen euch in jedem Fall das Update zu installieren, da es kleinere Fehler und Bugs behebt.

SIM-Karte einlegen:

Das Maze Alpha verfügt über einen echten Dual SIM Slot, d.h. es können bis zu 2 Nano SIM-Karten gleichzeitig eingelegt werden. Mithilfe der SIM-Nadel kann der Karten-Slot leicht geöffnet und die entsprechende Karte eingelegt werden.

Wer nur einen SIM-Slot benötigt, kann den freien Slot für eine SD-Karte benutzen. Somit kann man seinen Speicherplatz (per Micro-SD-Karte) um  weitere 128GB erhöhen.

► Bedienung:

Beim Betriebssystem setzt das Maze Alpha auf Android 7 Nougat. Neben den drei auf dem Display dargestellten Tasten (Zurück, Startbildschirm und Tabs öffnen) an der Unterseite, ist ebenfalls eine Gestensteuerung möglich. So können durch das Nachahmen der entsprechenden Buchstaben beispielsweise das Smartphone entsperrt oder direkt die Kamera geöffnet werden. Der Startbildschirm ist aufgeräumt und durch eine Ordnerstruktur übersichtlich gestaltet.

Screenshots können wie üblich durch das gleichzeitige Drücken des “Power-Buttons” + “Lautstärker verringern” aufgenommen werden. Besonders cool ist hierbei, dass wir die Auswahl haben entweder den kompletten Bildschirm oder nur einen bestimmten Bereich (freie Linie!) abzufotografieren. Außerdem können auch Kritzeleien und Zeichnungen hinzugefügt werden.

Auf der Unterseite befindet sich der C-Typ Anschluss, auf der Oberseite der 3,5mm Audio-Eingang, sodass auch noch herkömmliche Kopfhörer angeschlossen werden können.

Die Bedienung über das 6 Zoll große Display ist extrem genau und funktioniert recht schnell. Die Befehle werden sofort erkannt und umgesetzt. Sowohl im Alltag als auch bei anspruchsvolleren Aufgaben reagiert das Maze Alpha ohne jegliche Verzögerungen, weshalb ein hoher Workflow und gute Arbeitsleistung möglich ist.

Das Einstellungsmenü ist bei Android 7 ebenfalls leicht zu bedienen.

► Technische Daten:

Die 64GB-Variante kommt mit 4GB RAM, die 128GB-Variante soll mit 6GB RAM. Im Inneren des Maze Alpha verbirgt sich ein Helio P25 ( MTK6757 ) Octa Core ( 4 x 2.5GHz ARM Cortex-A53 + 4 x 1.4GHz ARM Cortex-A53 ) Prozessor.

Mit seinem 6 Zoll großen Display bringt es 225 Gramm auf die Wage. Allerdings löst das Display nur in Full HD (1.920 x 1.080) mit 367ppi auf.

Der Bildschirm ist leicht abgerundet (2,5D gebogen) und wird durch ein Corning Gorilla Glas der Stufe 4 geschützt, sodass bei Stürzen keine Schäden am Display entstehen sollen. Erstklassig ist, dass das Display im 16:9 Format ist, sodass bei YouTube-Videos oder anderen Filmen keine schwarzen Kinostreifen entstehen!

Während auf der Front eine 5MP Kamera verbaut ist, findet man auf der Rückseite eine Dual-Lens-Kamera mit 13MP und 5MP vor.

Die Power holt sich das Maze Alpha von dem 4.000 mAh großen Akku, der nicht austauschbar ist.

Dass das Smartphone mit 6 Zoll doch recht groß ausfallen dürfte, sollte jedem klar sein. Wer enge Jeans trägt oder bereits jetzt schon mit Platzmangel zu kämpfen hat, sollte sich die Maße des Maze Alpha lieber nochmal etwas genauer anschauen:

Länge, Breite und Höhe des Maze Alpha

► Akkuleistung:

Aufgeladen wird der 4.000 mAh große Akku über das mitgelieferte C-Typ-Kabel, wahlweise an der Steckdose (über den USB-Adapter) oder am PC. Die Ladezeit für eine komplette Aufladung benötigt hierbei 2 Stunden und 15 Minuten. Schade, denn die ersten 75% schafft das Maze Alpha bereits in 1:15 Stunden. Nur für die restlichen 25% werden weitere 60 Minuten benötigt.

Hinweis: Im Lieferumfang ist zwar ein Quick Charge 3 Adapter enthalten, jedoch wird die Quick-Charge Funktion vom Maze Alpha nicht unterstützt.

Im PC Mark Battery Test erreichte das Maze Alpha gute 8 Stunden und 18Minuten. Hierbei blieb das Smartphone angenehm kalt – bei durchwegs 33° C. Auch beim Spielen wurde das Smartphone zwar wärmer, aber nicht heiß!

Damit erreicht das Maze Alpha zwar keine Spitzenwerte, dennoch kommt man mit dem Smartphone problemlos durch den Tag. Für den Alltag bedeutet dies, dass 1 Stunde Video schauen (YouTube) ca. 15% Akku, 1 Stunde intensives Zocken ca. 25% des Akkus gefressen werden. Wer sein Handy lediglich zum Surfen, WhatsAppen, Telefonieren oder für das Internet benutzt, kommt mit dem Akku locker zwei Tage aus.

► Display:

Corning Gorilla Glas der Stufe 4, 1.920 x 1.080 Pixel, 6 Zoll, 367 ppi sind nur einige Eckdaten des erstklassigen Displays. Beim ersten Anblick muss man unweigerlich denken “Verdammt ist das groß!” Die Bildschirmdiagonale beträgt 15,24 cm und entspricht damit einem Geo-Dreieck.

Allerdings wurde beim “randlosen” Display etwas geschummelt. So wurde der untere Rand einfach um den oberen Rand erweitert, sodass es zumindest oben und an der Seite kaum noch Displayränder gibt. Aus diesem Grund musste auch die Front-Kamera nach unten weichen. Von einem echten randlosen Display können wir daher noch nicht sprechen. Das ist momentan den Premium-Smartphones wie dem Samsung Note 8 oder iPhone X enthalten.

Die Blickwinkelstabilität des Maze Alpha ist hingegen exzellent.

► Kamera:

Auch bei der Kamera folgt das Maze Alpha dem derzeitigen Trend. So weist es auf der Rückseite eine Dual-Kamera auf, wobei der Hauptsensor (von Samsung) eine Auflösung von 13 MP bei einer Blende von f/2.2 besitzt. Der zweite Telephoto-Sensor (von Samsung) löst hingegen nur mit 5 MP auf.

Um beispielsweise den Tiefeneffekt erzielen zu können, müssen diese beiden Sensoren zusammenarbeiten. Der zweite Sensor unterstützt den Hauptsensor aber auch, um beispielsweise bessere Fotos schießen zu können, weshalb ein schneller und guter Autofokus garantiert ist.

Bei der Frontkamera bleibt man hingegen dem Sony IMX 135 treu, der eine Auflösung von 5MP bei einer Blende von f/2.8 besitzt.

Wie bei allen Foto-Kameras sind die Ergebnisse maßgeblich vom Licht abhängig. Bei Sonnenschein erzielt das Smartphone brauchbare Bilder und Videos. An die Qualität eines Top-Smartphones kommt es aber bei weitem nicht. Für 200€ muss man eben Kompromisse eingehen und gute Sensoren kosten viel Geld!

Einstellungen/Menü:

Öffnet man die Kamera-App so findet man auf der unteren Seite Video, Foto und diverse andere Modi wie den Blur oder Pro Modus vor. In letzterem Modus können die ISO-Werte oder der Weißabgleich manuell angepasst werden.

Maze Alpha: Kamera im Pro Modus

Möchte man jedoch beispielsweise die Auflösung eines Videos oder eines Fotos ändern, so muss zuerst dieser Modus ausgewählt werden.

Anschließen kann über das Zahnrad in der rechten oberen Ecke die gewünschte Einstellung vorgenommen werden.

Videos:

Wenn man mit dem Maze Alpha absolut ruhig steht, dann sind die Videos im 1.920 x 1.080p bei 30fps Format in Ordnung. Da die Videos aber im .gp3-Format aufgenommen werden, könnte die Bearbeitung für einige Videoprogramme schwierig werden.

Wir empfehlen auf jeden Fall die Nutzung eines Smartphone-Gimbals, da das Maze Alpha die Bewegungen kaum bis gar nicht ausgleichen kann und die Videos eher einer Aufnahme bei einem starken Erdbeben oder Schiffgang gleichen. Die Aufnahme hierzu findet ihr an dieser Stelle unserer Videoberichts.

Kurz gesagt: Die Videos sehen auf dem Smartphone gut aus, sobald man sie aber auf den PC überträgt wirkt die Aufnahme eher matschig und grobkörnig. Wer wirklich auf eine gute Kamera des Smartphones angewiesen ist, sollte zu teureren Smartphones wie dem Xiaomi Mi6 oder OnePlus 5 greifen.

Fotos:

Beim Foto gibt es zwar verschiedene Auflösungsmöglichkeiten, doch selbst bei der 13MP Auflösung sehen die Bilder am PC grobkörnig aus. Auch hier gilt wieder: Für Twitter, Facebook oder Whatsapp gehen die Bilder absolut in Ordnung. Wer seine Bilder aber nachträglich bearbeiten möchte oder gar ein Fotoalbum daraus erstellen will, wird enttäuscht sein.

Im Folgenden seht ihr ein paar Beispielbilder, die herunter skaliert und komprimiert wurden.

Die Komprimierung lässt die Bilder zwar noch etwas schlechter erscheinen, dennoch erkennt man vor allem am Himmel die Grobkörnigkeit. Für ein Low-Budget Smartphone sind die Ergebnisse aber zufriedenstellend. Der gute Auto-Fokus stellt zumindest die Bilder scharf, die Kamera neigt aber dazu das Bild leicht zu überbelichten.

Was allerdings viel eher stört, ist die Positionierung der Front-Kamera. Zumindest zu Beginn schaut man auf den Selfie-Fotos ziemlich doof bzw. an der Kamera vorbei. Aber auch später wirken die Bilder aus einer Art Froschperspektive geknippst, da sich die Frontkamera soweit unten befinden. Man muss also den Arm deutlich weiter als zuvor in die Höhe strecken, sonst kommen keine brauchbaren Selfies heraus.

► Performance & Benchmark:

Der P25 Prozessor und die 4 GB RAM erzielen sowohl bei AnTuTu als auch bei Geekbench 4 ein gutes Ergebnis. Zwar lässt sich das Maze Alpha nicht mit Highend-Smartphones vergleichen, jedoch ist die Leistung für die normale Praxis mehr als ausreichen.

Im Alltag arbeitet das Smartphone sehr zuverlässig und flüssig. Die Aufgaben werden schnell bearbeitet und auch Multitasking ist mit dem Maze Alpha möglich. Darüber hinaus kann man mit dem Handy auch diverse Apps oder Spiele spielen.

Gaming:

Wir haben für euch die Games Warhammer 40K, Monsterlegends, Asphalt 8 und Wings War getestet. In allen Games lieferte das Maze Alpha eine gute Perfomance ab und ermöglichtes ein flüssiges Spielen ohne Aussetzer oder Ruckler.

Zudem wurde das Smartphone nicht zu heiß, sodass auch ein längeres Zocken möglich ist.

► Sound:

Die Lautstärke des Maze Alpha lässt sich gut regulieren, wobei die maximale Lautstärke nicht überdimensioniert laut ist. Der Sound aus der unteren Lautsprecher-Box ist gut, sodass man auf seine Kopfhörer auch notfalls verzichten kann.

Wer diese nicht missen möchte, kann sie über den 3,5mm Audio-Eingang anschließen.

► Verarbeitung & Design:

Die Optik gefällt uns vom Maze Alpha wirklich sehr gut. Zwar stört der noch etwas zu groß geratene unterer Rand, die schwarz-glänzende Front bzw. Rückseite erinnern dafür an hochwertige Marken. Diese Glanzschicht zieht leider aber auch Fingerabdrücke wie Magneten an.

Die Verarbeitung ist wiederum hervorragend. Die Dual-Kamera sitzt gut verbaut im Gehäuse und die Tasten sind weder am Wackeln noch Knirschen sie beim Drücken. Die beiden Seiten werden vom Gehäuse fest zusammengehalten, sodass keine unschönen Spalten oder gar Freiräume entstehen.

Eine erstklassige Qualität, die nun hoffentlich auch in andere günstige Smartphones Einzug finden wird.

► Ausstattung/Funkionen:

Bei den Sensoren kann das Maze Alpha ebenfalls mit der Zeit mithalten. Neben einem Hall-, Gravity-, Beschleunigungs-, Ambient Light und einem Näherungssensor verfügt es auch über einen E-Kompass, der bei der Orientierung helfen soll.

Jedoch unterstützt es kein NFC und eine Benachrichtungs-LED sucht man ebenfalls vergebens.

Die Gestensteuerung sowie der Fingerabdruck-Sensor funktionieren hingegen 1a. Zwar kann man das Maze Alpha nicht kabellos laden, dafür verfügt es aber über einen C-Typ Anschluss und einen 3,5mm Audio-Eingang.

► Konnektivität:

Netzwerk:

Das Maze Alpha deckt alle möglichen Netze (2G,3G) und sogar die in Deutschland meist genutzte LTE-Frequenz (4G) Band 20 ab. Es unterstützt nahezu alle Bänder und ist damit für die weltweite Benutzung ausgelegt.

GPS:

Bei der Ortung ist das Maze Alpha vorne mit dabei. Neben GPS stehen A-GPS, GLONASS und BDS zur Verfügung, die für eine sehr genaue Ortung sorgen. So kann das Maze Alpha durchaus als Navi-Ersatz im Auto dienen. Dank des guten Lautsprechers und dem großen Display ist das Maze Alpha ein hervorragendes Navigationssystem.

Aber auch bei der heimischen Benutzung konnte das Smartphone in puncto WLAN (2,4 GHz und 5GHz) und Bluetooth (4.1) überzeugen.

Telefonieren:

Auch hier spielt das Smartphone seine Stärken aus. Der rundum gute Sound überträgt sich auch auf das Telefonieren, sodass einerseits eine hervorragende Kommunikation anderseits aber auch eine stabile Verbindung möglich ist. Der ursprüngliche Hauptzweck – das Telefonieren zu Zeiten des Handys – erfüllt das Maze Alpha erstklassig.

► Fazit:

Das Maze Alpha ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern es konnte uns auch in der Praxis überzeugen. Die leichte Bedienbarkeit und das riesige 6 Zoll (fast randlose) Display sind ganz klar die Trumpfe des Maze Alpha. Die Performance bewegt sich in einem guten Mittelfeld und auch die Akkulaufzeit ist mit etwas über 8 Stunden gut.

Mit Android 7 besitzt das Maze Alpha das aktuellste Betriebssystem, wodurch viele Zusatzfunktionen und -features zur Verfügung stehen, z.B. auch ein vorinstallierte Google PlayStore.

Leider konnte die Kamera im Praxistest nicht so recht überzeugen, obwohl die Qualität und Verarbeitung des Maze Alpha sonst sehr hochwertig ist.

[+] 6 Zoll Display
[+] gute Leistung
[+] gute Akkulaufzeit (4.000 mAh)
[+] leichte Bedienbarkeit
[+] 4GB RAM / 64GB ROM
[+] Kamera-App mit vielen Einstellungen
[+] Dualer Nano-SIM-Slot
[+] großer Speicherplatz (128GB)
[+] Top-Fingerabdruckscanner
[+] Preis

[0] Kamera
[0] keine Benachrichtigungs-LED
[0] Positionierung der Front-Kamera

[-] ziemlich groß
[-] relativ schwer

Das Maze Alpha richtet sich an Otto-Normalverbraucher, die ein gutes Smartphone für den Alltag suchen. Wer sein Smartphone nur zum Telefonieren, Surfen und Chatten benutzt, wird mit dem Smartphone locker einen Tag auskommen. Aber auch anspruchsvollere Aufgaben meistert das Smartphone ohne Probleme. Es ist ein rundum gelungenes, schön anzusehendes Smartphone zu einem vernünftigen Preis.

Wir vergeben 8,2 Sterne und sprechen eine klare Kaufempfehlung aus!

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