Wingsland M5 – Ausführlicher Testbericht

5 Kamera
6 Akku
9 Steuerung
8 Verbindung
9 Spaß / FPV Flug
8 Flugverhalten
8 Verarbeitung
7.6

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Mit der Wingsland M5 kommt eine neue, agile und kleine Kamera-Drohne auf den Markt. Sie ist nochmals deutlich günstiger als die DJI Spark und für rund 250€ wird die Wingsland M5 sogar mit einer Fernbedienung geliefert, die über eine Smartphone-Halterung FPV-Flüge ermöglicht.

Wingsland M5 – Ausführlicher Testbericht & Review [DEUTSCH]

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Testbericht zur Wingsland M5

► Lieferumfang:

Die Wingsland M5 wird in einem optisch eher nicht ansprechendem braunen Pappkarton geliefert. Die meisten Einzelteile sind zusätzlich in weiteren Kartons eingehüllt, nach dem Auspacken liegt dementsprechend viel Müll herum.

Der Lieferumfang der Wingsland M5 Kamera Drohne umfasst folgende Produkte:

  • Wingsland M5 Drohne mit installierter Kamera
  • 4 Rotorblätter + 2 Ersatz-Propeller
  • Fernbedienung
  • 1.850 mAh Akku
  • Micro-USB zu USB-Kabel
  • Stecker/Kabel zum Aufladen (US) + EU-Adapter
  • Station zum Aufladen
  • chinesische Garantieerklärung und Bedienungsanleitung.

► Installation / Verbindung aufbauen:

Zu Beginn sollte man sich erst einmal die Wingsland M5 App herunterladen. Diese ist mittlerweile sowohl für Android als auch für IOS verfügbar. Einfach im Google PlayStore bzw. im AppStore nach “Wingslang M5” suchen.

Öffnet man die App, so werden einem zunächst die Schritte gezeigt, die zur Herstellung einer Verbindung notwendig sind. Auf diese möchten wir nun im Folgenden genauer eingehen.

  1. Wingsland M5 Akku und Fernbedienung aufladen. Ohne Saft funktioniert es einfach nicht 🙂
  2. Wingsland M5 App installieren und öffnen sowie die einzelnen Schritte durchlesen.
  3. Die Drohne anschalten, indem man den Power-Button für mehr als 3 Sekunden gedrückt hält. Wenn die LEDs an der Drohne leuchten, ist sie an.
  4. Fernbedienung ausklappen, sodass die LEDs auf der Fernbedienung grün leuchten.
  5. Warten bis die rechte LED auf der Fernbedienung blau leuchtet. Dies kann bei erstmaliger Installation bis zu einer Minute dauern. Nur wenn diese LED blau leuchtet, ist die Fernbedienung mit der Drohne verbunden. Deshalb müssen sowohl Drohne als auch Fernbedienung angeschaltet sein.
  6. Aus der Wingsland M5 App herausgehen und in den Einstellungen unter WLAN nach dem Wingsland_RC Wifi suchen. Das Passwort lautet standardmäßig “wingsland”, wobei dies in der App später geändert werden kann. Bitte genau darauf achten das RC-WiFi auszuwählen, da noch ein anderes Wingsland-WiFi erzeugt wird.
  7. Wingsland M5 App wieder öffnen und auf Start Fly klicken.
  8. Nun sollte ein Live-Bild auf ihrem Smartphone angezeigt werden. In der App sollte oben “device connected” stehen. Sollte dies nicht der Fall sein, warten Sie weitere 30 Sekunden; ansonsten sollten Sie das WiFi überprüfen, da sich manche Smartphone automatisch wieder mit dem “richtigen” WLAN/Internet verbinden.

► Akkus / Batterien:

Der herausnehmbare Akku der Drohne besitzt 1.850 mAh, der fest installierte Akku der Fernbedienung 1.500 mAh. Was dies für die Flugdauer bedeutet, erfahrt ihr weiter unten.

Wingsland M5 Drohne aufladen:

Zuerst muss der Akku der Drohne herausgenommen werden. Hierbei sollte man etwas vorsichtig sein, da der Akku an einem Kabel hängt und man nicht will, dass das Verbindungskabel mit herausgerissen wird.

Anschließend wird der lose Akku mit der Ladestation verbunden, die wiederum mit dem Ladekabel verbunden wird. Nun fehlt nur noch der EU-Stecker-Aufsatz und der Akku kann an der heimischen Steckdose aufgeladen werden.

Leuchten alle 4 LEDs, so ist der Akku vollständig aufgeladen. Dies ist meist nach 60 Minuten der Fall.

Wingsland M5 Controller aufladen:

Das im Lieferumfang enthaltene Micro-USB-Kabel muss auf der Rückseite der Fern-bedienung eingesteckt werden. Leider liegt kein USB-Adapter bei und es besteht auch keine Möglichkeit die Fernbedienung an der Ladestation der Drohne mit aufzuladen.

Dies bedeutet, dass man sich entweder ein USB-Ladegerät kaufen sollte (zum Aufladen an der Steckdose) oder den Controller über den PC / Powerbank aufladen muss.

Der Ladevorgang der Fernbedienung ist nach 45 Minuten abgeschlossen.

► Steuerung / Bedienung:

Die Wingsland M5 kann nur mithilfe der Fernbedienung und einem verbundenen Smartphones gestartet werden. Ich konnte zwar auch einen Motorstart ohne Smartphone erzwingen (linker Stick nach unten rechts, rechter Stick nach unten links), allerdings flog die Drohne gerade mal 1 cm bevor sie sich überschlug und die 4 Propeller durch die Gegend flogen. Vier Ersatz-Rotorblätter kosten übrigens 9,37€ auf eBay … 🙄

Fernbedienung:

Die Fernbedienung der Wingslang M5 besitzt relativ lange Steuerungsknüppel, sodass auch Helikopter-Piloten aufatmen dürfen. Ansonsten befindet sich noch eine Smartphone-Halterung auf der Vorderseite, die Smartphones von bis zu 6 Zoll sicher festhält.

Dadurch, dass die Smartphone-Halterung ein- und ausgeklappt werden kann, ist die Fernbedienung sehr platzsparend. Einen On/Off-Schalter gibt es übrigens nicht, da die Fernbedienung über den Klappmechanismus automatisch ein bzw. ausgeschaltet wird.

Auf der Rückseite der Fernbedienung befinden sich noch zwei Tasten, durch die ein Video gedreht bzw. ein Foto aufgenommen werden soll. Leider funktioniert diese in der Praxis nicht. Videos und Fotos mussten manuell über die App gestartet werden.

Zudem befindet sich ein Micro-USB-Eingang auf der Rückseite.

Live-View:

Das Live-Bild bzw. das FPV-Bild (First Person View) der Wingsland M5 ist hervorragend. Zwar reicht das Signal laut Hersteller nur für bis zu 100 Meter, aber bis dorthin ist es ruckel- und verzögerungsfrei. Die Latenz und die Reaktionsgeschwindigkeit sind sehr gut, sodass man in der Tat von einem FPV-Flug sprechen kann. Übertragen wird das Signal über eine 2,4 GHz bzw. 5,8GHz Frequenz.

In unseren Testflügen machte das Fliegen extrem Spaß, da man anhand der Live-Bilder sehr gut steuern bzw. fliegen kann. Mit weiterer Entfernung (ab 80 Meter) wird die Bild-Übertragung zunehmend schlechter, bis sie irgendwann ausfällt bzw. ein Standbild erzeugt wird. Die Live-Bilder werden übrigens in 1.280 x 720p übertragen, was auf den Smartphones völlig ausreichend ist.

Danach ist man auf seinen Spotter oder seine Adler-Augen angewiesen. Laut Hersteller besteht zwischen Drohne und Fernbedienung eine Verbindung für bis zu 500 Meter. Getestet haben wir dies aber nicht, da wir in Deutschland nur auf Sicht fliegen dürfen. Zudem handelt es sich um FCC-Angaben (Bestmögliche, in der Realität nie vorzufindende, Bedingungen).

HINWEIS: Uns erschien die Android Version deutlich flüssiger und verzögerungsärmer zu laufen. Zwar wurde auch bei der IOS Version die Verbindung stabil aufgebaut, jedoch vernahmen wir eine 1-sekündige-Verzögerung beim Live-Bild.

► Wingsland M5  App / Menü:

Im Startbildschirm der App kann man auf der linken Seite zwischen dem Foto- und Video-Modus wechseln. Die Geschwindigkeit sowie die Start-, Lande- und RTH-Funktion befinden sich auf der Unterseite.

Oben bekommen wir Daten zur Signalstärke (Satellitenempfang und Verbindung zur Fernbedienung) sowie den Akkustand der Drohne angezeigt. Über das Zahnrad-Symbol (rechts) werden die Einstellungen abgerufen. Die zwei Pfeile bieten die Option einen POI (Point of Intereset) ein- bzw. auszuschalten.

Im Einstellungsmenü findet man vier verschiedene Reiter vor. Im ersten Reiter kann die Drohne in den Beginner-Modus geschaltet werden bzw. Intelligente Flugmodi wie “Course Lock” oder “Home Lock” aktiviert werden.

Daneben können im zweiten und dritten Reiter Kalibrierungen an der Drohne bzw. an der Fernbedienung vorgenommen werden.

Im vierten Reiter kann der Name des erzeugten WLANs geändert und ein neues Passwort vergeben werden.

► Betriebsdauer/Flugzeit:

Die vom Hersteller versprochenen 17 Minuten Flugzeit können bei weitem nicht erreicht werden. Bereits nach 6:30 Minuten besitzt der Akku nur noch 30% der Kapazität und es erscheint eine Low-Battery-Warnung. Allerdings können dann trotzdem noch weitere 6 Minuten geflogen werden, da der Wingsland M5 in unserem Test eine Flugdauer von 11:56 Minuten aufwies.

Wer also richtig Gas gibt, filmt und viele Manöver steuert, sollte nach 8 Minuten sicherheitshalber landen. Eine automatische RTH-Funktion wird übrigens nicht eingeleitet. Die Drohne bleibt solange in der Luft bis ihr der Saft ausgeht. Herunterfallen wird sie aber nicht, da sie mit dem letzten 1% Akku senkrecht nach unten landet – was auch immer im Weg stehen mag!

Der Akku der Fernbedienung reicht für 4-5 Flüge, was einer durchschnittlichen Betriebsdauer von ca. 45 Minuten entspricht.

Da die Flugdauer der Wingsland M5 nur durchschnittlich ist, empfehlen wir gleich einen zweiten Akku (60€) zusätzlich zu kaufen.

► Kamera:

Die Kamera der Wingsland M5 löst nur mit 1.280 x 720p auf – unabhängig davon, ob man ein Video dreht oder ein Foto schießt. Das mag vielleicht für das Live-Bild ausreichen, wer sich die Bilder/Videos aber nachträglich am PC anschauen möchte, kann sich gleich die Gabel ins Auge rammen.

Machen wir uns nichts vor: Die Wingsland M5 ist eine Top-Drohne, um Spaß zu haben und das Hobby zu genießen. Für Aufnahmen ist sie aber definitiv nicht geeignet. Wer eine Drohne mit einer erstklassigen Kamera sucht, sollte sich die DJI Mavic Pro (ab 800€) oder die DJI Spark (ab 370€) anschauen.

Des Weiteren verfügt die M5 Drohne nur über eine optische Stabilisierung der bewegten Bilder. Diese kann aber mit einem Gimbal (mechanische Stabilisierung) bei weitem nicht mithalten, sodass die Aufnahmen und auch Live-Bilder bei schnelleren Bewegungen verwackeln.

Fotos:

Die Fotos werden im .JPG-Format aufgenommen und sind zwischen 200-300 KB groß. Auch hier kann die geringe Auflösung von 720p nur bedingt überzeugen. Einstellungen zum Bildformat, Weißabgleich oder anderen Parametern können nicht vorgenommen werden. Immerhin positiv ist, dass die Bilder im 16:9 Format geschossen werden.

Im Folgenden seht ihr nun zwei unveränderte Original-Aufnahmen.

Videos:

Wenn ihr es euch unbedingt antun wollt, bitte. Man sieht deutlich, dass der optische Stabilisator die Bewegungen nicht ausgleichen kann.

Wingsland M5 Test: Video- & Fotoqualität | Teil 2

► Flugmodi:

Viele verschiedene Flugmodi hat die Wingsland M5 Drohne nicht zu bieten. Wer noch die eine Drohne / Quadrocopter geflogen ist, sollte zu Beginn den Beginner-Modus anschalten. In diesem Modus fliegt die Drohne deutlich langsamer, sodass man ein Gefühl für die Steuerung entwickeln kann.

Take Off:

Wie der Name bereits vermuten lässt, kann die Drohne mithilfe dieser Funktion abheben. Dies ist auch unsere einzige Möglichkeit die Drohne in die Luft zu bekommen, weshalb sie immer mit einem Smartphone verbunden sein sollte.

Land:

Das Pendant zum Take-Off ist die Lande-Funktion. Zwar kann die Drohne auch manuell gelandet werden, diese Funktion vereinfacht aber den Vorgang. Allerdings kommt die Drohne für unseren Geschmack etwas zu rabiat herunter und setzt doch stärker auf als uns das persönlich lieb ist. Mit ein bisschen Übung kann man nämlich die Drohne butterweich manuell landen.

RTH:

Die return-to-home Funktion lässt die Drohne automatisch zum Startpunkt zurückkehren. Einstellmöglichkeiten zur Flüghöhe oder gar Geschwindigkeit lassen sich aber nicht vornehmen.

Course Lock:

Die Steuerung der Drohne bleibt identisch zur Steuerung wie zu Beginn des Starts. Sie richtet sich als nach der Richtung der Nase zu Beginn des Fluges.

Dies ist die einfachste Art des Fliegens und vor allem Beginnern zu empfehlen. Wenn ihr euren Standpunkt/Homepoint nicht verändert, dann könnt ihr die Drohne relativ leicht steuern ohne euch über die Nase/Drehungen Gedanken machen zu müssen.

Egal in welche Richtung ihr die Drohne drehen werdet, die Drohne wird immer so fliegen als würde die Nase noch geradeaus zeigen.

Home Lock:

Die Bewegungen werden relativ zum Homepoint gesetzt. Drückt man beispielsweise den rechten Stick nach unten, so wird die Drohne immer wieder zum Homepoint zurückfliegen. Drückt man ihn nach vorne, wird die Drohne weiter weg fliegen. Betätigt man den Stick nach links oder rechts, wird sie um den Homepoint herumfliegen.

► Verarbeitung & Design:

Die Farben Orange und Schwarz sind zwar die Farben von Wingsland, dennoch erinnert die Drohne von Form und Aussehen beim ersten Anblick an ein Werkzeug.

Wingsland M5: Drohne oder Werkzeug?

Die Drohne besteht zwar größtenteils aus Plastik, dennoch kann die Qualität und Verarbeitung als gut bezeichnet werden. Allerdings stört uns, dass einige Kabel frei liegen und so nicht vor Wasser geschützt sind.

Auf der Unterseite befinden sich Sensoren, die einmal den Abstand zum Boden messen und den Boden nach Strukturen abscannen. So soll ein punktgenaues Schweben bei gleichbleibender Höhe ermöglicht werden.

In der Realität fliegt die Drohne nicht ganz so stabil wie man das beispielsweise von DJI Produkten gewöhnt ist, eine Abweichung von 20-30 cm ist zu einem Preis von 250€ aber absolut zu vertreten.

Die Arme der Wingsland M5 sind zwar starr, geben bei einem Sturz aber auch etwas nach. Wer also seine Drohne mal leichtfüßig in einen Busch oder Baum manövrieren sollte, muss nur mit zerbrochenen Rotorblättern rechnen.

Die Arme dürften in der Regel den Crash unbeschadet überstehen. Wer aber mit Vollgas in eine Hauswand oder Baum rast, der muss sich eine neue Drohne kaufen 🙂

Um die Landung etwas abzudämpfen, verfügt die Wingsland M5 über Landestützen mit zusätzlichen Gummipolstern.

Die Schnell-Verschluss-Rotorblätter sind übrigens nur Schein. Ein einfacher Drag-and-Drop Mechanismus erledigt den Einbau neuer Rotor-Blätter. Mit der Verschlusstechnik von DJI hat dies aber nichts zu tun.  😉

► Fazit:

Mit einem Kampfpreis von 250€ ist die Wingsland M5 jeden Cent wert. Sie fliegt stabil und driftet nicht ab. Die Verbindung kann einfach aufgebaut werden und wird nicht unterbrochen.

Das Highlight ist unserer Meinung nach die Fernbedienung, die eine hervorragende Steuerung ermöglicht und eine Smartphone-Halterung (bis zu 6 Zoll) integriert hat. Über die exzellente App in Kombination mit dem Live-Bild, welches auf dem Smartphone übertragen wird, macht die Wingsland M5 einfach richtig Laune und mega viel Spaß zu fliegen.

Kritik muss sie sich hinsichtlich der mittelmäßigen Kamera und durchschnittlichen Akkuleistung gefallen lassen.

[+] einfache Installation
[+] exzellente Steuerung
[+] übersichtliche App
[+] gute, verzögerungsfreie Live-Bilder
[+] Geschwindigkeit
[+] Qualität
[+] stabile Verbindung
[+] gutes Flugverhalten

[0] Akkulaufzeit
[0] Reichweite mit FPV: 100 Meter

[-] Kamera
[-] Optischer Stabilisator

Wir geben der Wingsland M5 Drohne gute 7,6 Sterne und können sie mit gutem Gewissen allen weiterempfehlen, die eine leicht zu bedienende Drohne mit Fernbedienung und FPV suchen.

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Der Versand über TOMTOP ist komplett zollfrei und es fallen keine weiteren Gebühren an. Siehe Beschreibung “we will pay tariffs in advance when the ship to Europe”, was soviel bedeutet wie, dass TOMTOP die Zollgebühren und alle anderen Kosten bereits im Voraus bezahlt.

Wingsland M5 FPV Drohne, Upxiang

Preis: 380,00
ab 18. Mai 2018 15:02  
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Statistiken

Aktueller Preis 380,00€18. Mai 2018
Höchster Preis380,00€9. April 2018
Niedrigster Preis380,00€9. April 2018
Seit 9. April 2018

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