Xiaomi Amazfit im Test: Top-Smartwach für 100€

9 Display
8 Bedienung
10 Funktionen
9.5 Verarbeitung
9 Akkulaufzeit
8 Komfort
8.9

Ich bewerte hier folgendes Produkt: XIAOMI AMAZFIT Smartwatch. Für diejenigen unter Ihnen, die lange Rezensionen hassen, gibt es die Möglichkeit direkt zum Fazit zu scrollen. Dort werden in aller Kürze auf die Vor- und Nachteile dieses Produktes eingegangen. Wer sich erst einmal (audio-)visuell berieseln lassen möchte, der findet am Ende mehrere Bilder und ein ausführliches Video zum Produkt. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen.
Ich habe dieses Produkt im Rahmen eines Produkttests zu vergünstigten Konditionen bekommen. Trotzdem habe ich es ehrlich, objektiv und kritisch begutachtet. Fake-Reviews findet man (leider) schon genug im Internet.

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Testbericht zur XIAOMI AMAZFIT Smartwatch

Wer auf der Suche nach einer guten und günstigen Smartwatch ist, ist bei der XIAOMI AMAZFIT Pace Smartwatch genau richtig gelandet.

In unserem ausführlichen Testbericht, stellen wir dir die Installation, Bedienung, alle Features, Faces und was du sonst noch wissen solltest, vor.

► Lieferumfang:

Die Xiaomi Amazfit Smartwatch kommt in einer schicken Box, die allein optisch schon Lust auf mehr macht. Auf der Rückseite erhält man nützliche Informationen zu den zahlreichen Funktionen.

Der Lieferumfang der Xiaomi AMAZFIT Pace Smartuhr fällt recht überschaubar aus.  Neben der eigentlichen Uhr liegt ein Quick-Start-Guide, ein Ladekabel und der benötigte Adapter für das Ladekabel (4-Pin Ladedock) bei.

Lieferumfang der XIAOMI AMAZFIT Pace

Leider ist ein Steckdosen-Adapter NICHT enthalten; es bleibt zunächst beim Aufladen über den USB-Anschluss am PC. Allerdings dürften Android-Nutzer genügend von solchen Adaptern haben, da der Steckdosen-Adapter für die Smartphones (auch USB-Anschluss) mit der Smartuhr kompatibel ist.

► Installation:

Selten habe ich eine Smartuhr gehabt, die so leicht und unkompliziert zu verbinden war. Und wenn ich unkompliziert schreibe, dann mein ich es auch so! Bereits beim ersten Start zeigt die XIAOMI AMAZFIT automatisch einen QR-Code an. Dieser muss lediglich mit der entsprechenden App “AMAZFIT Watch” gelesen werden und entsprechender Button bestätigt werden. Fertig! Ging schnell, nicht wahr?

Nach der Installation muss man sich in der App anmelden. Hier kommen wir nun zu einer Sache, die mir weniger gut gefällt! Die Anmeldung ist obligatorisch! Entweder man registriert sich mit einem neuen Account direkt oder man loggt sich über eine bestehendes Facebook- bzw. Twitter-Konto ein.

Inwiefern hierbei die Datenschutzrichtlinien beachtet oder Daten sogar weitergegeben werden, steht in den Sternen.

Nachdem man sich angemeldet hat, müssen auch noch ein paar persönliche Daten eingegeben werden, z.B. Geburtsdatum, Größe, Gewicht. Diese werden wahrscheinlich benötigt, um später die korrekt verbrannten Kalorien zu berechnen. Vielleicht bringen diese Daten auf dem Schwarzmarkt aber auch einfach gutes Geld 😉

Ist man nun in der App drin, wird man aufgefordert das Update zu installieren. Dies habe ich direkt gemacht und danach standen zahlreiche Neuerungen und Funktionen zur Verfügung.

Hierzu muss allerdings die XIAOMI AMAZFIT mit dem WLAN verbunden sein. Wählt man nun sein entsprechendes WLAN aus, so muss über das Smartphone (in der App “Amazfit Watch”) das Passwort eingegeben werden!

Der Update-Vorgang geschieht relativ schnell, allerdings sollte man sich vorher überlegen, ob man die Smartwatch wirklich updaten möchte. Wieso? Ein User teilte mir folgendes mit:

ACHTUNG:

Antwort: Ich glaube es war ein Fehler, das Update einzuspielen. Damit hast Du deine Uhr gegen alternative Firmware (PACEfied) gesperrt, die es bald auch in Deutsch gibt!

Frage: Theoretisch sollte es doch möglich sein, das Teil auf Werkseinstellungen zurückzusetzen?

Antwort: Nerdy Testing leider nein, durch dein Update hast du wahrscheinlich den Bootloader gesperrt. Mehr Infos gibt es hier: https://forum.xda-developers.com/smartwatch/other-smartwatches/rom-pacefied-amazfit-huami-amazfit-t3539431.”

Danke an Klaus von www.gadgetcheck.de für diese Info!

► Technische Daten:

Die Smartwatch taktet mit 1,2GHz, sie besitzt einen 512MB großen Arbeitsspeicher und einen 4 GB internen Speicher. Nach der Installation des Updates stehen allerdings nur noch 2,21 GB zur freien Verfügung. Der Speicherplatz ist NICHT erweiterbar.

Für den kabellosen Betrieb ist die Xiaomi Amazfit mit einem 2.4G WiFi Modul und Bluetooth 4.0 ausgestattet. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein integriertes GPS Modul, ein Herzfrequenzsensor, ein Lichtsensor und ein Barometer.

► Bedienung:

Die Bedienung ist eigentlich recht simpel, zu Beginn benötigt man aber in jedem Fall noch sein Smartphone. Denn nur über das Smartphone lassen sich die Faces/Zifferblätter der AMAZFIT sowie andere Einstellungen (Benachrichtigungen, Einheiten, Reihenfolge der dargestellten Icons, usw.) einstellen.

Darüber hinaus werden die Daten mithilfe der App synchonisiert. Für die grafische Anzeige bzw. Auswertung der gesammelten Daten ist die Amazfit Watch-App aber NICHT zuständig. Hier für muss auf die Xiaomi Mi Fit App zurückgegriffen werden, dazu später mehr.

Hat man seine Wunschkonfiguration und sein Lieblings-Watch-Face (Uhrenskin) gefunden, spielt das Smartphone eher eine zweitrangige Rolle.

Denn über den Touchscreen lassen sich ebenfalls zahlreiche Einstellungen/Funktionen auswählen. Allerdings muss man wissen, wie man in das Menü kommt. Meist muss man dafür den On-Schalter an der Uhr (rechte Seite, ca. 2 Uhr) einmal drücken. Dadurch erweckt man die XIAOMI Amazfit aus dem Schlaf.

Streicht man nun von oben nach unten, öffnet sich ein Menü, welches man von vielen Android-Geräten kennt. Neben dem Flugzeug-/Nacht- und Helligkeitsmodus kann man so auch in die Einstellungen gelangen, um beispielsweise Änderungen an der Vibration oder dem Zeitformat (12 vs. 24h) vorzunehmen.

Streicht man hingegen von rechts nach links (zurückblättern) oder von links nach rechts (weiterblättern), gelangt man in die eigentlichen Funktionen der Apps. Auch hierzu werde ich später mehr berichten. Wer sich jetzt schon dafür interessiert sollte sich diese Stelle des Videos anschauen.

Streicht man nun von unten nach oben, bekommt man die letzten Nachrichten/Pushs dargestellt (abhängig davon, was man zuvor erlaubt hat). So kann man SMS, WhatsApp-Nachrichten, Wettervorhersagen oder News lesen.

► Display:

Der Bildschirm der Xiaomi Amazfit ist ein so genanntes transflektives Farbdisplay mit einer Diagonale von 1.34 Zoll und einer Auflösung von 320 x 300 Pixeln. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es trotz direkter Sonneneinstrahlung hervorragend abgelesen werden kann.

Des Weiteren ist das Display ständig an („Always-On“), wobei die Hintergrund-LEDs meist inaktiv sind. Diese Beleuchtung steht zu Beginn auf “automatisch”, kann aber komplett aus oder immer angeschaltet sein. Mit der Hintergrundbeleuchtung, ist das Display in der Dunkelheit natürlich besser zu lesen.

Das transflektive Display schlägt sich im Praxistest hervorragend. Oftmals ist der Bildschirm bei Sonnenschein sogar besser abzulesen als bei bewölktem Wetter.

Je nach Blickwinkel ist das Display schwer zu lesen und die Farben wirken zum Teil kraftlos.

Ein Nachteil des Displays ist hingegen die geringe Blickwinkelstabilität. Je nach Betrachtungswinkel lässt sich der Bildschirm nur noch schlecht bzw. kaum ablesen.

Knallige Farben darf man von der XIAOMI AMAZFIT ebenfalls nicht erwarten. Zwar sind die Farben gut erkennbar, sie wirken jedoch zum Teil blass und erscheinen wenig kräftig (auch wieder abhängig vom Blickwinkel).

Die Bedienung verläuft – wie bereits oben beschrieben – mithilfe des Touchscreens reibungslos und exakt. Die Wischbewegungen werden präzise erkannt und eine genaue Steuerung ist möglich.

► Akkulaufzeit:

Die Akkulaufzeit der XIAOMI AMAZFIT Smartwatch ist beachtlich. Nach 7 Tagen im Standby-Modus wurde noch ein Akkustand von 43% gezeigt. Generell macht die Uhr – vor allem durch ihr transflektives Display – eine gute Figur im Standby-Modus. Der Akku wird mit 280 mAh angegeben

Abhängig von der Intensität der Nutzung und der eingestellten Hintergrundbeleuchtung ergibt sich somit in der Praxis eine Nutzungsdauer von 2 bis 3 Tagen.

Zum Aufladen muss das 4-Pin-Ladedock an die Unterseite der Smartuhr angebracht werden. Anschließend ist das Micro-USB-Kabel in das Ladedock zu stecken und das andere Ende wird in einen USB-Anschluss gesteckt. Nach 1 Stunde und 26 Minuten ist der Akku voll aufgeladen.

Schade ist wie gesagt, dass der Adapter für die Steckdose fehlt.

► Faces/Uhrenskins:

Die XIAOMI AMAZFIT Pace verfügt über insgesamt 18 verschieden Watch Faces, zu deutsch Zifferblätter- oder Uhrendarstellungen. Persönlich gefallen mir die Faces “Route 50” oder “Speed Zone” am besten, da sie viele nützliche Informationen enthalten.

Die Auswahl der Faces mag zwar banal klingen, doch abhängig von der gewünschten Darstellung werden die verbrannte Kalorien, die zurückgelegte Wegstrecke, die zurückgelegte Schritte oder der Akkuzustand dargestellt.

Leider gibt es keine Darstellung, die alle oben genannten Informationen vereint, sodass man auf mindestens eine dieser Informationen verzichten muss. Entweder es fehlt die Akkuanzeige, die verbrannten Kalorien oder die Wegstrecke wird nicht angezeigt – Ein Kompromiss den man zwangsweise eingehen muss, wenn man bei der Originalsoftware bleibt.

► Funktionen/GPS:

Die Smartwatch richtet sich durch die zahlreichen Fitness- und Outdoorfunktionen in erste Linie an Sportbegeisterte. So können über das Menü (von links nach rechts streichen) 7 verschiedene Aktivitäten gestartet werden.

Hierzu zählen die Profile: Laufen (Outdoor), Gehen, Laufen (Indoor), Fahrradfahren (Outdoor), Fahrradfahren (Indoor), Waldlauf und Laufen auf dem Crosstrainer. Abhängig von dem gewählten Profil wird die Zeit gestartet und eventuell nach einem GPS-Signal gesucht (Outdoor)

Der zurückgelegte Weg samt verbranter Kalorien, Zeit und Herzfrequenz werden in der Mi Fit App ausführlich dargestellt.

Die GPS-Erfassung geschieht – wie man sieht – ohne Probleme und sehr genau. Die zum ausgewählten Profil gesammelten Daten kann man sich anschließend in der Aktivitätenübersicht der Amazfit anzeigen lassen oder aber man schaut sich die Daten direkt über die Mi Fit App an. Für die Mi Fit App wird aber wiederum ein weiteres Konto benötigt.

Fast jedes der Watch Faces zeigt einen Schrittzähler an. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das Tagesziel an Schritten individuell angepasst werden kann. In den Standardeinstellungen beträgt dies 8.000 Schritte/Tag und die Smartwatch weist einen auch immer wieder daraufhin, dass man nun schon seit länger Zeit sitzt und man sich bitte ein paar Minuten bewegen soll. Der Schrittzähler funktioniert gut, auf 1.000 Schritte kommen – nach subjektiver Meinung – aber 50 Schritte zu viel.

Intelligent gelöst ist auch, dass beim Anhalten/Stoppen die Zeit automatisch anhält und beim erneuten Start weitergeht!

Zur Herzfrequenzmessung ist die Xiaomi Amazfit mit einer Fotodiode und einer LED ausgestattet. Gemessen wird der Blutfluss unter der Haut, der die aktuelle Herzfrequenz wiedergeben soll. Ich stehe der Messung etwas kritisch gegenüber, da innerhalb kürzester Zeit Schwankungen von +-8 gemessen werden konnten. Dennoch wird während des Workouts die Herzrate gecheckt und bei kritischem Wert ertönt ein Warnton. Darüber hinaus kann die Herzrate kontinuierlich geupdatet werden, was allerdings mehr Akku verbraucht.

Neben der Wetterübersicht, einem Kompass, der Wiedergabe von Musik, einem Timer, Sleeper gefällt mir vor allem der Trainingsplan sehr gut. Hier bekommt man fürs Laufen verschieden Kategorien wie “Beginner, 5km, 10km, Marathon” und die dazugehörigen Trainingseinheiten angeboten, z.B: Samstag/Sonntag ist Ruhetag, Montag 2,6 km Laufen, Mittwoch Intervalltraining, usw.

Zur Wiedergabe von Songs müssen diese jedoch auf der Festplatte der Xiaomi Amazfit gespeichert sein. Per Bluetooth oder per Kabel Songs von eurem Smartphone zu übertragen, geht leider nicht.

Zudem werden Nachrichten von SMS, Whatsapp oder News vom Smartphone auf die Smartuhr übertragen.

Wenn ihr alle Features sehen wollt, dann klickt hier.

Des Weiteren sei gesagt, dass die meisten dieser Features noch ein weiteres Untermenü besitzen, welches man öffnet, indem man mittig auf den Touchscreen drückt. Hier gibt es coole Details, es lohnt sich jedes Menü mal durchzuklicken!

► Verarbeitung: 

Mit angenehmen 55g Gewicht fühlt sich die Smartwatch relativ leicht an. Die Optik und das Design sind sowohl modern als auch hochwertig. Der graue Rand des Uhrengehäuses besteht aus kratzfestem Keramik, das Armband und die Rückseite der Uhr sind aus Plastik. Trotzdem ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.

 

Das auffällig rote Silikonarmband wird über eine Dornschließe geschlossen und ist um 15 Stufen größenverstellbar. Obwohl sich das Rot nur auf der Unterseite befindet, schimmert es je nach Betrachtungwsinkel leicht durch und verleiht der Uhr eine schöne Optik.

Befestigt ist das Armband mit einem Schiebeverschluss, wodurch sich dieses unkompliziert tauschen lässt. Nach der Schutzart IP67 ist die Amazfit Pace staubdicht und sogar vor zeitweiligem Untertauchen bis zu einer Tiefe von einem Meter geschützt.

Sie weist eine normale Uhrengröße auf, wirkt im Vergleich zur Diesel Uhr aber etwas schmächtig. Ich mag einfach große Uhren, für meinen Geschmack könnte die Amazfit noch größer sein.

Insgesamt ist die Verarbeitung der Xiaomi bzw. Huami Amazfit als erstklassig zu bezeichnen. Kunststoffehler, Abweichungen oder andere Mängel konnten wir in unserem Test nicht verzeichnen!

► Fazit:

Ich bin von der XIAOMI AMAZFIT (Pace) Smartwatch restlos begeistert. Es muss eben nicht immer so teuer wie bei Apple & Co. sein. XIAOMI beweist eindrucksvoll, dass man eine erstklassige Smartwatch bereits für um die 100€ herstellen kann. Das transflektive Display sowie die einfache Bedienung ermöglichen einen grandiosen Alltagskomfort. Der lang anhaltende Akku sowie die gute Konnektivität und GPS-Aufzeichnung tragen ihren Teil ebenfalls dazu bei.

Die verschiedenen Funktionen/Apps (Wetter-App, Herzfrequenzmesser, Trainingspläne, usw.) sind gut umgesetzt und optisch ansprechend gestaltet. Die Smartwatch liegt an der Hand gut an und stört auch bei längeren Workouts nicht. Was mich lediglich stört, ist die Eingabe meiner persönlichen Daten bei der Installation, bei der ich nicht weiß, was mit meinen Daten anschließend geschieht.

Ich kann nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Die XIAOMI AMAZFIT macht sehr vieles richtig und ermöglicht einen günstigen Einstieg in die Welt der Smartwatches!

[+] transflektives Display (gute Lesbarkeit trotz Sonneneinstrahlung)
[+] lange Akkulaufzeit (7-9 Tage im Standby)
[+] einfache Bedienung/Installation
[+] viele Faces / Ziffernblätter
[+] umfangreiche, gut umgesetzte Funktionen
[+] genaue GPS-Erfassung
[+] Nachrichten, Whatsapp, SMS, etc. werden angezeigt
[+] hochwertige Verarbeitung & Optik
[+] Komfortabel / Haptik
[+] Preis

[0] Einige Einstellungen nur mithilfe des Smartphones möglich
[0] Ladeadapter für die Steckdose nicht enthalten

[-] Registrierungs/Einlog-Zwang bei der Installation
[-] Datenschutz/-sicherheit fragwürdig

Ich gebe der XIAOMI AMAZFIT Smartwatch 8,9 Sterne.

UPDATE: Gerade befindet sich die Smartwatch bei GEARBEST im Sale. Dort kann man sie bereits für unglaubliche 88,78€ kaufen.

Preisvergleich zur XIAOMI AMAZFIT Smartwatch



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